Ergebnisse zum Suchbegriff „Welt“
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„Die Jugend ist die Brücke zur Zukunft“/Martina Schorsten spricht am Volkstrauertag an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl
Zum Volkstrauertag fanden sich am 19. November in Dinkelsbühl zahlreiche Teilnehmer auf der Alten Promenade ein, darunter Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer, seine Stellvertreterin Nora Engelhardt und mehrere Stadträte der Stadt Dinkelsbühl. Von der Kreisgruppe Dinkelsbühl – Feuchtwangen waren der Vorsitzende Georg Schuster und seine Stellvertreter anwesend. Als jüngste Rednerin hatte Martina Schorsten, Stellvertretende Landesjugendleiterin der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland, Landesgruppe Bayern, sowie Stellvertretende Kreisgruppenvorsitzende der Kreisgruppe München, die Ehre, an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen zu sprechen. Lesen Sie im Folgenden ihre Rede zum Volkstrauertag. mehr...
Der Chamisso-Preis 2023 wurde an die siebenbürgische Autorin Iris Wolff verliehen
Die Geschichte des Chamisso-Preises für Literatur der Migration reicht bis ins Jahr 1985 zurück; er wurde damals in München ins Leben gerufen, dann viele Jahre lang verliehen – und schließlich im Jahr 2017 von der fördernden Stiftung eingestellt. Sofort wurde kritisch eingewandt, dieser Preis würde fehlen. Daher initiierte ein bürgerschaftliches Bündnis in Dresden die Neustiftung des Preises, seit diesem Jahr gemeinsam mit der Sächsischen Akademie der Künste; seit 2019 konnte die Auszeichnung wieder verliehen werden, zunächst noch als Chamisso-Preis Hellerau. Jetzt, in der Stadt Dresden, wird der Preis im Sankt-Benno-Gymnasium verliehen, das 1933 geschlossen und in den Jahren der DDR nicht wieder eröffnet wurde, sondern erst nach der Friedlichen Revolution; so ist es ein geeigneter Ort für einen Preis, der auch für Offenheit und Toleranz steht. Verliehen wird er für ein Werk von literarischem Rang, in diesem Jahr votierte die Jury für Iris Wolff. Die Preisverleihung fand am 27. Oktober statt.
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Johannes Kravatzky zum Achtzigsten
Am 13. November feiert Johannes Kravatzky bei seinem Sohn in der Karibik seinen 80. Geburtstag. Geboren in Kronstadt, erlebt er die Kindheit, behütet von seiner Familie, in der Burggasse, eine Kindheit, die von den Kriegs- und Nachkriegsjahren geprägt ist. Er besucht das Honterus-Gymnasium und macht eine Ausbildung zum Maschinenbautechniker. Es folgt sein Studium an der TH Kronstadt mit Abschluss zum Dipl.-Ing (FH), Fachrichtung Maschinenbau. Hier in Kronstadt gründet er eine Familie. Hier kommen seine beiden Kinder Axel und Elke zur Welt. mehr...
Symbol für Freiheit und Frieden/Tag der Heimat 2023 des BdV in Augsburg
Sechs Fahnenabordnungen eröffneten mit ihrem Einzug in den Pfarrsaal bei der Kirche „Unsere Liebe Frau“ (Patrona Bavaria) in Augsburg-Lechhausen am 28. Oktober den traditionellen „Tag der Heimat“ 2023. Unter ihnen die Vertretung der Kreisgruppe Augsburg des Verbandes der Siebenbürger Sachsen mit Fahnenträger Martin Miessbrandt. mehr...
Blasorchester Siebenbürgen-Drabenderhöhe spielt vor ausverkauftem Saal
Die Musiker des Blasorchesters Siebenbürgen-Drabenderhöhe e.V. begeisterten am 7. Oktober die Gäste des bis auf den letzten Platz ausverkauften Gemeindehauses in Drabenderhöhe nach einer längeren, pandemiebedingten Konzertpause. mehr...
Lingustische Symbiose: Dagmar Dusil und Ioana Ieronim lasen in Wien
Dagmar Dusil und Ioana Ieronim standen im Mittelpunkt einer Lesung, zu der das Rumänische Kulturinstitut Wien am 13. Oktober im Rahmen der „Langen Nacht der Literatur in Wien“ eingeladen hatte. mehr...
Zwei Siebenbürger Sachsen erfolgreich beim Berglauf über die Alpen
Transalpine-Run (TAR) heißt einer der anspruchsvollsten mehrtägigen Berglaufwettbewerbe, der in Europa organisiert wird. Ein Zweier-Team, bestehend aus Uwe Kauntz (47) und Reinhold Kraus (66), ist an sieben aufeinanderfolgenden Tagen 228 Kilometer, und dabei 12 250 Höhenmeter (Hm) hoch und 11.810 Hm hinunter, in insgesamt 49 Stunden gelaufen, aus Österreich durch die Schweiz nach Italien. mehr...
Wo das Leben im Dreck beginnt: Verein Weißrusslandhilfe Crailsheim führt Hilfstransporte nach Rumänien durch
Der Verein nennt sich „Weißrusslandhilfe Crailsheim“ (Baden-Württemberg) und hat 32 Jahre lang Menschen in der weißrussischen Stadt Gomel unterstützt. Mit dem Beginn des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine am 24. Februar 2022 wurde diese humanitäre Hilfe jäh gestoppt. Um trotzdem anderen Menschen helfen zu können, wurde die Arbeit nicht nur im Namen („Humanitäre Hilfe für Osteuropa“) erweitert, sondern auch in der Praxis umgesetzt. Inzwischen wurden mit sieben Lastzügen Hilfsgüter nach Elisabethstadt (Dumbrăveni) und Schäßburg (Sighișoara) gebracht. Ein Teilnehmer schildert seine Eindrücke von zwei Hilfstransporten. mehr...
Herbstwärts, eine belletristische und lyrische Lesung mit Malwine Markel
Vor fast einem Jahr initiierte die Autorengruppe „Die Wortkünstler“ eine Monatslesung im Hofcafé im Herzen von Bamberg. Seither machen sich je zwei Autoren oder Autorinnen auf nach Bamberg, um die Menschen dort eine Stunde lang zu unterhalten. Die Wortkünstler sind breit aufgestellt. Von Belletristik über Krimi, fränkische Mundart bis Lyrik und Poetry Slam können sie alles bieten. Sie sind gewissermaßen ein literarisches Orchester. mehr...
Hellmut Seiler zum Siebzigsten: Ehrliches Spiel
„Wär ich Alter so jung geblieben / Wie ich es jung nie gewesen bin // Bliebe mir Jungsein im Alter / Erspart.“ Erspart aber bleibt es Hellmut Seiler nicht, sein Jungsein zelebriert der am 19. April 1953 in Reps Geborene nach wie vor mit forschem Wort, und man darf ihn beim Lesen genussreich beneiden – ums Wort wie ums Jungsein. Gerettet hat er sie, zunächst über ein Junglehrerdasein im rumänischen Sozialismus, das dessen Behörden ihm allerdings 1985 genauso verleidet, schließlich verwehrt haben wie sein dichterisches Trachten, dann über die klammen Jahre bis zur Aussiedlung 1988 und eine Laufbahn an einem deutschen Gymnasium, die poetisch eher nicht gewesen sein dürfte. mehr...








