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TORheiten aus Hermannstadt: Kalender 2026 mit Herz und Humor
Mit ihrem neuen Kalender „TORheiten aus Hermannstadt 2026“ verbindet die Autorin und Fotografin Irmgard Rosina Bauer auf charmante Weise Humor, Heimat und Literatur. Jedes Blatt zeigt ein originales Hoftor aus der Hermannstädter Altstadt – kombiniert mit einem augenzwinkernden Zweizeiler, der das Motiv poetisch kommentiert. mehr...
Rumänische Kulturtage und Filmfestival in München: 20 Jahre „Gesellschaft zur Förderung der Rumänischen Kultur und Tradition e.V.“
Dieses Jahr feiert die „Gesellschaft zur Förderung der Rumänischen Kultur und Tradition e.V.“, auch GeFoRum genannt, in München ihr 20-jähriges Bestehen. In all dieser Zeit – wie auch in diesem Jahr – hat GeFoRum eng mit dem Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. zusammengearbeitet, kulturelle Veranstaltungen durchgeführt und die Brücke zwischen Rumänien und Deutschland über die gemeinsame Kultur weiter gepflegt und gefördert.
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25 Jahre Mihai Eminescu Trust
Malmkrog – Das Apafi-Schloss in Malmkrog war am 11. Oktober Schauplatz der Jubiläumsfeier des Mihai Eminescu Trust (MET). Die in Siebenbürgen wirkende Stiftung, die seit 25 Jahren Denkmalschutz mit sozialen Projekten, Natur und Kultur vereint, hatte das Gebäude einst gekauft und restauriert; nun empfing MET-Präsidentin Caroline Fernolend trotz herbstlich kühler Temperaturen viele Gäste zu einem Fest in dessen Garten. mehr...
Gelungener Tag der offenen Tür des Verbandes in München
„Wir sollten mal einen Tag der offenen Tür machen, vielleicht werden wir da die Bücher aus dem Keller los.“ Was vor bald sechs Jahren als Scherz zwischen zwei Mitarbeitern der Geschäftsstelle angefangen hatte, wuchs sich schnell zu einem ernst gemeinten Vorhaben aus: Zum 70. Geburtstag der Siebenbürgischen Zeitung überlegte der Verband der Siebenbürger Sachsen zum ersten Mal, seine Türen zu öffnen und dabei zugleich sein öffentlichkeitswirksamstes Produkt, die Zeitung, in den Fokus zu rücken. Die Corona-Pandemie machte 2020 jedoch all diese Pläne zunichte. Nun, zum 75-jährigen Jubiläum der Siebenbürgischen Zeitung, konnte das Vorhaben zusammen mit der Kreisgruppe München endlich in die Tat umgesetzt werden, und die Türen der Karlstraße 100 wurden geöffnet. Die Premiere war ein voller Erfolg dank gut organisierter Gastgeber, abwechslungsreichem Programm und interessierter, fröhlicher Gäste. Ein Blick zurück auf den 27. September. mehr...
In Berlin: Literarisch-musikalische Brücke zwischen alter und neuer Heimat
Für Freitag, den 24. Oktober, um 17.00 Uhr laden die Deutsch-Rumänische Gesellschaft (https://www.deruge.org/) und das Rumänische Kulturinstitut (www.icr.ro) zu einer musikalisch umrahmten Buchvorstellung in das Literaturforum im Brecht-Haus (https://lfbrecht.de), Chausseestr. 125, in 10115 Berlin ein. mehr...
BBK Nürnberg in Schwabach
Der Berufsverband bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) Nürnberg Mittelfranken ist ab dem 19. Oktober mit 99 Kunstschaffenden zu Gast im Stadtmuseum Schwabach. mehr...
Wolfi Klein erleben
Wolfi Klein (www.whk-verlag.de), Ex-Wirt, Autor mehrerer Bücher und gebürtiger Hermannstädter, ist wieder unterwegs und unterhält mit Geschichten und Musik. mehr...
Volkstanzwettbewerb der SJD 2025 – digital dabei!
Der Volkstanzwettbewerb der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) findet am 25. Oktober in Pleinfeld statt. Die Veranstaltung erfreut sich auch in diesem Jahr einer überwältigenden Resonanz – alle Plätze sind bereits vergeben. Daher kann die SJD diesmal leider keine Tagesgäste zulassen. mehr...
„Los(ge)lassen“: Filmvorführung am 23. Oktober in Heilbronn
Die Kreisgruppe Heilbronn im Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. lädt herzlich ein für Donnerstag, den 23. Oktober um 19.30 Uhr zu einer neuen Filmvorführung im Rahmen der siebenbürgischen Filmreihe „Siebenbürgen heute – eine europäische Landschaft“ ins Kinostar Arthaus Heilbronn / im Marrahaus (Kirchbrunnenstraße 3, 74072 Heilbronn). Gezeigt wird der Film „Los(ge)lassen“ von Brigitte Drodtloff. mehr...
Hegt wird gesangen!: Die Volksballade „Honnes Moler“
Die Volksballade „Honnes Moler (Naajcht am nenj)“ ist ein altes siebenbürgisch-sächsisches Volkslied, das vermutlich von Bänkelsängern in Siebenbürgen im späten Mittelalter gedichtet und verbreitet wurde. Friedrich Wilhelm Schuster (1824-1914) veröffentlichte den Text erstmals 1865 in seiner Sammlung „Siebenbürgisch-sächsische Volkslieder, Sprichwörter, Räthsel, Zauberformeln und Kinderdichtungen“ aus mündlicher Mühlbacher Überlieferung. Gottlieb Brandsch (1872-1959) fügte in seiner Sammlung „Siebenbürgisch-deutsche Volkslieder, I. Band, Lieder in Siebenbürgisch-sächsischer Mundart“ (Krafft & Drotleff, Hermannstadt 1931) auch eine Melodie hinzu, die er aus mündlicher Überlieferung in Scharosch bei Mediasch aufgezeichnet hatte. mehr...








