SbZ-Archiv - Stichwort »Wer Kennt«

Zur Suchanfrage wurden 1980 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 25. März 1958, S. 2

    [..] erhöhten Lebensinhalt geschenkt hat. Heute ist er evangelischer Pfarrer in einem kleinen sächsischen Dorf Siebenbürgens. Sein Bischof schrieb vor längerer Zeit, daß Wilhelm Schunn einer der glücklichsten Menschen sei, die er kenne, und eine Pfarrersfrau, die ihn gut kennt und die auch als Hannin mitgearbeitet hat, sagte mir, daß er einer unserer besten sächsischen Pfarrer sei. So hat sich der Ring geschlossen; aus kleinen Anfängen hat er ein großes und schönes Werk geschaffe [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 1

    [..] eine Vorstellungskraft, deren Ideenreichtum und Exaktheit gleicherweise Bewunderung abnötigt. Sein geistiges Pionierwerk feiert heute Triumphe, und wir als seine Landsleute haben allen Grund, auf ihn stolz zu sein. Wer ihn persönlich kennt, weiß, wie sehr er innerlich an unserer Heimat hängt und ein wie guter Siebenbürger Sachse er geblieben ist. Als ihm unsere Landsmannschaft zu Pfingsten die Ehrenmitgliedschaft antrug, nahm er sie freudig an. Die Ehrung tsei ihm mehr [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 5

    [..] m Inkrafttreten des Gesetzes beginnen. Außerdem gelten als Beitragszeiten diejenigen, in denen bisher Beiträge an die Altersunterstützungseinrichtungen der Kammern der gewerblichen Wirtschaft entrichtet worden sind. ' . . · . - . ' · ' . Das Gesetz kennt außer den Beitragszeiten noch die für die Wartezeit voll, für die Errechnung der Bemessungsgrundjage nur mit bis °/o (in der Landwirtschaft mit /s) anrechenbaren E r s a t z z e i t e n , und zwar:/ · . - · ' . · . : ' [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1958, S. 3

    [..] cheidendes Erlebnis zu erfahren. Und da bringt die Post eines. Tages eine Einladung: ,,Berliner Siebenbürgerfahrer ." Wie bitte? ? Das ist ja wohl ein Druckfehler! Aber nein, es stimmt: ,,Einladung zur -Jahrfeier der Siebenbürgenfahrt." Was kann das schon sein! Man kennt ja solche Jubiläen, Abituriententage usw. Wer wird da noch übriggeblieben sein von einer Reise vor Jahren?! Ein paar Unentwegte, ein paar Einsame, die sich an jeden kontaktbietenden Strohhalm kla [..]

  • Beilage SdF: Folge 1 vom Januar 1958, S. 7

    [..] nfällt: ,,Kräht der Hahn auf dem Mist, so ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist!" So muß man sich bei der Ernährung wohl am besten von der Vernunft leiten lassen und in Fällen, wo man sich nicht auskennt, den Arzt um Rat fragen, der den Körperzustand seines Patienten und seine Veranlagungen kennt und einem in jedem Einzelfall wohl am besten raten kann. Die ersten deutschen Siedler, die um nach Siebenbürgen kommen, sind Bayern. Sie kommen im Gefolge der ungaris [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1957, S. 2

    [..] alte sächsische Decken und Stickereien zierten die Wände, und lange, weiß gedeckte Tische luden die Gäste zum Mittagsmahl. Punkt zwölf wurde der Wein in die Gläser gegossen. Aber wer meint, daß damit das Essen begonnen habe, der kennt nicht Brauch und Gepflogenheit siebenbürgischer Feste. Bis gegen halb drei wechselten die Reden und Gegenreden herüber und hinüber; und alle wurden, · selbstverständlich, in siebenbürgisch-sächsischer Mundart gehalten! Als erster feierte der zw [..]

  • Beilage SdF: Folge 12 vom Dezember 1957, S. 6

    [..] e sputen, des Vaters Socken endlich fertig strikken und mindestens ein Kappenleintuck flicken. Am Abend singen alle wir beim Kranz." ,,Kommet ihr Hirten", -wünscht der kleine Hans. So gibt die Liese sich ja redlich Müh' um Tradition gewordne Poesie, obgleich sie kaum so schwere Zeiten kennt, wie jene vielgepriesene des Advent. Vor allen Dingen muß sie steh'n in Schlangen um Mehl und Fett und Butter zu erlangen, denn viertelkiloweis' gibt man nur Mehl und frierend stürzt danac [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1957, S. 4

    [..] Schilde goldene Burgen in der Folge --. Zwei wichtige und aufschlußreiche historische Arbeiten verleihen dem Kalender ein Gewicht und ein Ansehen, das eigentlich über den Bezirk eines Kalenders hinausreicht; dennoch scheinen sie gerade hier am rechten Platz, weil sie auch von einer größeren Allgemeinheit zur Kenntnis genommen werden sollten. Hans Mieskes untersucht in ,,Die Erziehungsformen der siebenbürgisch-sächsischen Lebensgemeinschaft" die natürlich gewachsene Ordn [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1957, S. 6

    [..] ein Sachse und meine Mutter spricht noch ein gutes Sächsisch und müht sich darin mit uns drei Geschwistern redlich ab?! So denkt sein Vater... Honzo selbst denkt noch nicht viel, er ist erst vier Käse hoch, kennt alle Tiere im Zoo und wie gesagt, er spricht fließend die Landessprache, die uns Erwachsenen nicht so leicht zugefallen ist. Nur mit einer Tatsache kommt er nicht ganz zurecht. Es heißen hier zu viele Leute -- mit Tauf- und Familiennamen -,,Jesus, Maria und Josef". [..]

  • Folge 10 vom 31. Oktober 1957, S. 1

    [..] s. Ehrenämter, denen bloß wenige Angestellte zur Seite stehen. Ohne Lohn, unter Opfern an Zeit und Geld, oft unter Schädigung des persönlichen Berufs, sind Hunderte jeglichen Alters tätig für unsere gemeinsame Sache. Niemand kennt alle, die sich hierbei Verdienste erwerben und selten Würdigung erfahren. Anfängliche Spannungen löste längst das gegenseitige Verständnis sachlichen Zusammenspiels ab. Die Landsmannschaft besitzt jetzt in Aufbau und Innenleben ihre schon bewährte F [..]