Suche nach „Ceausescu“

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13. März 2017

Kulturspiegel

Ideologische Kontaminierung der Geschichtsschreibung in Rumänien

Der umfangreiche Band von Martin Jung „In Freiheit. Die Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte in Rumänien (1989 bis 2009)“, erschienen im Frank & Timme Verlag in Berlin, mit 470 Textseiten und 40 Seiten Quellen und Literatur ist, wie der Titel angibt, eine Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte Rumäniens in den zwei Jahrzehnten nach dem Umbruch von 1989, als das Land und damit die Historiographie nach den vorher bestehenden ideologischen Zwängen der kommunistischen Ära Forschungsfreiheit erhielt. Der Umbruch eröffnete Spielräume und Handlungsmöglichkeiten, die zuvor undenkbar erschienen. Die Menschen in Rumänien fanden sich plötzlich in Freiheit wieder. mehr...

18. Januar 2017

Interviews und Porträts

Zum Tod von Altbundespräsident Roman Herzog

"Durch Deutschland muss ein Ruck gehen." - Wie hätte einen dieser leidenschaftliche Appell nicht treffen, diese mit Hoffnung und Zuversicht aufgeladene Botschaft nicht persönlich berühren sollen? Die Kernaussage jenes bald 20 Jahre zurückliegenden Frühlingstages wird den meisten Bundesbürgern noch in lebhafter Erinnerung sein – man schrieb den 26. April 1997, als der damalige Bundespräsident Roman Herzog im Hotel Adlon seine vielbeachtete „Berliner Rede“, seine „Ruck-Rede“ hielt. Altbundespräsident Roman Herzog starb nun am 10. Januar im Alter von 82 Jahren. mehr...

27. Dezember 2016

Kulturspiegel

Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen

Zehnte (letzte) Folge: Trotz Hammer und Sichel ein später Sieg demokratischer Traditionen – Hammer und Sichel sind die bekanntesten Symbole des Kommunismus, der sich in Rumänien nach dem 23. August 1944 rasch breit machte und schließlich die gesamte Macht im Staate übernahm. Die beiden Werkzeuge sollten das Bündnis von Arbeiter- und Bauernschaft während der „Diktatur des Proletariats“ symbolisieren, doch könnte man alles auch anders, realitätsnaher sehen: Der Hammer schlug auf alle echten wie vermeintlichen Gegner ein, und die Sichel des Todes raffte Hunderttausende in staatlichem Auftrag dahin. mehr...

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Karin Decker-That schrieb am 28.02.2016, 20:00 Uhr zu Kirchturm und Teil der Kirche in..:
Die aus Siebenbürgen stammende Schriftstellerin Elisabeth Hering (1909 – 1999) schrieb fern ihrer Heimat ein Gedicht, in dem sie nach Antworten suchte auf Fragen, die mittlerweile... weiter

Karin Decker-That schrieb am 04.01.2016, 15:18 Uhr zu Ein Plädoyer für den Erhalt der..:
Als kurz vor der Revolution von 1989 ein Siebenbürger Sachse namens Hans Konnerth die lang erwartete Ausreisegenehmigung nach Deutschland erhalten hatte, dafür jedoch sein Haus in... weiter

Oberberg schrieb am 06.11.2015, 08:49 Uhr zu Premier Victor Ponta tritt nach..:
Securisten alter Schule haben sich schon immer jede Kommentierung ihrer Machenschaften verboten, das war bei Ceausescu so und ist bei dessen Nachfolgern (die zum Teil immer noch... weiter

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Folge 17 vom 31. Oktober 2012, S. 12

[..] ,,Die Woche", weil Namen aus anderen Sprachen als Rumänisch nicht mehr benutzt werden durften: das war der Einfluss der chinesischen Kulturrevolution auf die rumänischen Kommunisten, insbesondere auf Ceausescu, dem Diktator von -. Der neue Name war deutsch, aber unverfänglich. Die Zeitungsredaktion wendete sich an die Leserschaft mit der Einleitung: ,,Liebe Wöchnerinnen, liebe Wöchner!" Süffisant bemerkte Frau Ungar: ,,Gemäß dem rumänischen Namen für Hermannstadt, Sibiu [..]

Folge 15 vom 25. September 2012, S. 14

[..] re, die ich in Siebenbürgen erleben durfte, waren oft mit Trübsal und Not erfüllt. Wohlwissend, dass das kein Einzelschicksal war, sondern vielmehr die Folge einer kommunistischen Diktatur, die unter Ceausescu einen unbeschreiblichen Höhepunkt erreicht hatte. Diese Trübsal und Not teilten wir alle. Mein Entschluss, Theologie zu studieren und später als Pfarrer tätig zu sein, half mir die Fröhlichkeit und Hoffnung nie zu verlieren, trotz allen Hindernissen und Stolpersteinen. [..]

Folge 20 vom 15. Dezember 2008, S. 14

[..] d ausreisen zu können. Die es geschafft hatten, kamen als Urlauber und trugen auf ihre Art dazu bei, den Drang zur Ausreise zu bestärken. Dann kam das Jahr . Die Ereignisse überschlugen sich. Als Ceausescu weg war, sagte ich zu meiner Frau: ,,Nun können unsere Leute in der Heimat bleiben und ein neues Leben aufbauen." Sie erwiderte: ,,Jetzt kommen sie alle heraus." Sie sollte Recht behalten. In der Schule haben wir über das Gesetz der Trägheit gelernt: Wenn ein Zug in vol [..]

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