Verleihung Leipziger Buchmesse-Preis

(21.03.2019)

Berlin/Neue Bundesländer

Für seine Neuübersetzung von Liviu Rebreanus Roman „Der Wald der Gehenkten“ (Zsolnay, 2018) ist der aus Zeiden stammende Übersetzer und Publizist Georg Aescht für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019 nominiert. Unter den fünf Nominierten finden sich zwei weitere mit südosteuropäischem Bezug: Eva Ruth Wemme, die – ebenfalls aus dem Rumänischen – Gabriela Adameşteanus Roman „Verlorener Morgen“ (Die Andere Bibliothek, 2018) übersetzte, sowie Timea Tankó für ihre Übersetzung von „Löwenchor“ (Suhrkamp, 2019), ein Novellenband des in Neumarkt am Mieresch geborenen ungarischen Schriftstellers György Dragomán.
Die Verleihung des Preises, der in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung vergeben wird, findet am ersten Messetag, dem 21. März, statt und kann im Internet unter http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse im Livestream verfolgt werden.

Ort: Leipzig, Buchmesse

Schlagwörter: Preisverleihung

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