Ausschreibungsfrist Rolf-Bossert-Gedächtnispreis 2022 endet

17.02.2022

Weltweit

Bis zum 17. Februar 2022 (36. Todestag des Namensgebers) können für den Rolf-Bossert-Gedächtnispreis 2022 bisher nicht veröffentlichte selbstverfasste deutschsprachige Gedichte eingesandt werden. Eine fünfköpfige Jury bestimmt aus allen Einsendungen den mit 2000 Euro dotierten Preis.
Die Bewertung erfolgt anonymisiert (unbedingt erforderlich!) wie folgt: Die Bewerbungstexte sind – unter Angabe von zwei Großbuchstaben, gefolgt von einer vierstelligen Kennziffer vor jedem Titel – zu richten an: contact[ät]erwinjoseftigla.ro oder erwinjoseftigla[ät]yahoo.com. Unter demselben Code soll auch eine Kurzvita mit den Kontaktdaten eingereicht werden. Die Vergabe erfolgt – unter Vorbehalt – im Rahmen der XXXII. Auflage der Deutschen Literaturtage (18.-21. August 2022) in Reschitza, der Geburtsstadt von Rolf Bossert.
Der Preis wird gefördert vom Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen, der Landsmannschaft der Banater Schwaben, dem Institut für donauschwäbische Geschichte und dem Kulturwerk der Banater Schwaben. Der gleichnamige, mittlerweile 66-köpfige Freundes- und Förderkreis wird betreut von Hellmut Seiler.

Schlagwörter: Ausschreibung

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