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![]() gogesch |
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| Kennt jemand die Aktivitäten dieses Vereins? | |
![]() der Ijel |
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| kennt jemand den Sitz dieses Vereins ? |
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![]() Günther Administrator |
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| Ein paar Infos gibt es in diesem Artikel, als Kontaktadresse wird dort eas@neppendorf.de angegeben... | |
![]() der Ijel |
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| „ARGE MUSE – Arbeitsgemeinschaft scheint was anderes zu sein als "Im Schatten der Kirchenburgen" In Meschen z.B. wurde einiges gesammelt. Doch außer dem rumänischen Schuldirektor scheint sich niemand um Gegenstände zu kümmern welche zwar nicht "sakral" , doch von hohem Wert als Museumsgut eingestuft werden. Nicht hoch genug kann die Leistung eines Ionel Şotropa eingestuft werden. Das ist einzelinitiative und keine Arbeitsgemeinschaft |
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![]() gogesch |
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| Genau um diese "museumsreifen" Stücke geht es. Vielleicht wird ja die Kirchenburg Meschen zu einer "Kirchenburg der Museenvielfalt" und dadurch zum Leben erweckt. |
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![]() Michael Brenndörfer |
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| Ziele, Aufgaben und derzeitige Struktur der Arge MUSE sind ausführlich im Beitrag "Einsatz für siebenbürgisch-sächsisches Kulturgut" in der SZ, Folge 6 vom 15. April 2007, Seite 5 beschrieben. Weiterreichende Informationen sind unter www.eas-neppendorf.de und/oder arge.muse@yahoo.de zu erhalten. Michael Brenndörfer |
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![]() der Ijel |
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| Hallo Michael Brenndörfer den Artikel fangden ech net und de "Evangelische Akademie" schennt mat "Arge Muse" net viel ze deaen ze hun ech bedunke mich |
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![]() Günther Administrator |
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| Hallo Ijel, hier der Direktlink zur SbZ, Folge 6 vom 15. April 2007, Seite 5 |
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![]() der Ijel |
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| Am Brunnen vor den Toren--- Danke Günther für den Link. Zitiat daraus : Für Museen in Siebenbürgen bieten sich dafür Heimatortsgemeinschaften, Stiftungen, die Kommunen oder Partnergemeinden, aber auch private Sponsoren aus der Wirtschaft an. Es sind ja auch die Adressen da welche mir zum Teil bekannt sind und ich auch um HILFE gerufen habe,doch mit verschwindend geringem Echo erwidert wurde.---Weil immer nur von sakralen Gegenständen,Büchern und Dokumenten ausgegangen wird. Gerade deswegen stelle ich meine speziell auf dieses Thema zugeschnitten Verse hierher herein: Am Brunnen vor den Toren im Pfarrershaus zu Meschen da standen zwei Motoren zum malen und zum dreschen. Ausgedient zu nichts mehr gut zum schön stehn allenthalben, wertvolles Museumsgut das zwitschern mir die Schwalben. Denn die Sachsen schreien nur in Ost und West, wer kann es, rettet, rettet die Kultur das flüstert mir der Schinderhannes. Der eine Motor ist nun fort und keinem viel es auf der andre stehet zwar noch dort, und dennoch wartet er darauf. Dem Mircea ist es überlassen was er mit Kulturgut tut das sächsische, ist nicht zu fassen er reißt es unter seinen Hut. Das Goga-Haus in Reşinar mit Hausrat vollgestopft der früher sächsisch war mir bleibt der Schrei im Kropf. So gäb es hier noch viele Stellen von Raub und Schlamperei es gruselt mich sie aufzuzählen, Wissenschaftliche Piraterei. |
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![]() der Ijel |
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![]() der Ijel |
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| ---und keinem viel es auf-- Bitte meine aufmerksamen Leser wie Karl z.B. um Entschuldigung doch auffallend solche Fehler. Die fallen nicht einmal der Korrektur im Word-Schreibprogramm auf, weil ja beides gemeint sein könnte. Leider kein echtes Homonym sonst hätte ich ein Wortspiel draus gemacht. Den Button "Editieren" gibt es hier leider nicht mehr-- |
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![]() getkiss |
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der Ijel schrieb:---und keinem viel es auf-- Aber es gibt den Button "bearbeiten" mit dem Du Fehler korrigieren kannst...wenn Du eingelogt bist... getkiss |
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![]() der Ijel |
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der Ijel schrieb:Am Brunnen vor den Toren--- |
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![]() gogesch |
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| Gerade in der ADZ gefunden Buch dokumentiert Modellprojekte EAS-Band „Vom Sammelsurium zum Museum“ wurde vorgestellt Von Christian Hartwig Die siebenbürgisch-sächsische Museumslandschaft Siebenbürgen ist äußerst lebendig. Gemeinde- und Heimatmuseen sprießen nur so aus dem Boden. Manche sind dabei sehr professionell gestaltet wie in Kronstadt-Bartholomä und folgen einer genauen Konzeption. Bei anderen handelt es sich bisher eher um Sammelsurien. Viele engagierte Hobbyforscher und -sammler – Pfarrer, Kuratoren, Kirchengemeinden und Heimatortsgemeinschaften – haben in den letzten Jahren begonnen, das bisherige Leben in den Gemeinden mit solchen Sammlungen und Ausstellungen zu dokumentieren. Die Evangelische Akademie Siebenbürgen (EAS) hat zu diesem Thema im letzten Jahr zusammen mit dem Friedrich-Teutsch-Haus und der frisch gegründeten Arbeitsgemeinschaft Museenlandschaft Siebenbürgen (ARGE MUSE) ein gemeinsames Projekt „Kirchen- und Heimatmuseen in Siebenbürgen“ durchgeführt, um die Museumsarbeit zu professionalisieren. Der zuständige Projektleiter war Diplom-Museologe Sören Pichotta aus Dresden. Er stellte kürzlich in der EAS sein Buch „Vom Sammelsurium zum Museum“ vor, das diese Arbeit und vier Modellprojekte dokumentiert, aber auch eine Handreichung für an Museumsarbeit Interessierte seien will. Es ist der Band Nummer 5 der EAS-Buchreihe ACADEMIA. Das Buch behandelt „Aspekte der Museumsarbeit in der evangelischen Kirchenlandschaft Siebenbürgen“, wie es im Untertitel heißt. Der 178 Seiten starke Band ist sehr ansprechend gestaltet. Ein großes Plus sind die zahlreichen Fotos, die die verschiedenen Themen und Projekte veranschaulichen. Dazu zählen auch sehr viele Detailfotos. Auch eine große Zahl an Skizzen und Museumsplänen, Modelle von Archivkarten etc. sind zu sehen. Das Buch beteiligt die Leser an jedem Arbeitsschritt von der Konzeption bis zur Durchführung der Ausstellung und Einrichtung der Museen. Der Band beschreibt vier konkrete Beispiele der Museumsarbeit in Siebenbürgen: die Neugestaltung des Gemeindemuseums in Neppendorf/Turnisor, die wissenschaftliche Seite der Gestaltung des Landeskirchlichen Museums im Friedrich-Teutsch-Haus, die professionelle Erstellung eines völlig neuen Museumskonzeptes für ein Kirchen- und Heimatmuseum in Bulkesch/B²lcaciu an der Kleinen Kokel/Târnava Micã sowie die fachliche Analyse der bestehenden Ausstellung in Kronstadt-Bartholomä. Außerdem ist ein Leitfaden für den Umgang mit Ausstellungsobjekten beigefügt. Im Rahmen der Buchpräsentation las Pichotta einige Abschnitte seines Buches vor. Dabei wurden die Probleme und die Perspektiven der Museumsarbeit in Siebenbürgen rasch deutlich. Pichotta erläuterte: „Es ist offensichtlich, dass die vielen zumeist kleinen musealen Einrichtungen in den ehemaligen siebenbürgisch-sächsischen Gemeinden Siebenbürgens wichtige Medien einer spezifischen Erinnerungskultur geworden sind. In ihrer besonderen Art tragen sie ganz wesentlich zur Vor-Ort-Pflege eines Identitäts- und Gemeinschaftsgefühls für verbliebene und ausgereiste Siebenbürger Sachsen, aber auch zur kulturellen Aufklärung für Einheimische und Touristen bei.“ Von zentraler Bedeutung ist die klare konzeptionelle Arbeit bei Museen. Im Buch heißt es dazu: „Das weite Spektrum der notwendigen Arbeiten – auch in kleinen musealen Einrichtungen – verlangt ein planmäßiges Vorgehen. Insofern liegt das Ziel der Ausführungen im Buch auch darin, ein systematisiertes Schema der wesentlichen Arbeitsschritte aufzuzeigen.“ Ermöglicht wurde das sechs Monate dauernde Projekt 2006 durch einen Zuschuss vom Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München. Der Druck des Bandes wurde durch den Evangelischen Freundeskreis Siebenbürgen finanziell gefördert. Sören Pichotta: „Vom Sammelsurium zum Museum. Aspekte der Museumsarbeit in der evangelisch-sächsischen Kirchenlandschaft Siebenbürgen“. Mit einem Leitfaden zum Umgang mit Ausstellungsobjekten von Alexandra Jeberien und Christian Lindhorst, blueprint-Verlag Bukarest 2007, 178 Seiten, ISBN 978-973-7750-40-2 |
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![]() der Ijel |
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| Das Buch behandelt „Aspekte der Museumsarbeit in der evangelischen Kirchenlandschaft Siebenbürgen“ Ein Zitat aus dem Museum zu Stockholm 1899 mahnt und ruft zugleich auf, Kulturgut – auch die unerschöpfliche Fülle von verzierten Haustextilien und Trachtenteilen unserer siebenbürgisch-sächsischen Trachtenkleidung – dokumentarisch auszuschöpfen: „Es kann eine Zeit kommen, da all unser Gold nicht hinreicht, uns ein Bild der vergangenen Tage zu formen“. -Fragment- 8.Die Burg ist gerettet, die Häuser im Ort Die Kirche ist leer die Leute sind fort. Fassaden und Turm mit Müh und Not das Wölkchen schwindet das Völkchen ist tot. |
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