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![]() Szeklerpartisan |
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| Szekelyfovaros!!! Marosvásárhely Ein schönes Video :) |
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![]() Szeklerpartisan |
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Ungureanu neuer Ministerpräsident von Rumänien09.02.2012 · Der bisherige Chef des rumänischen Auslandsgeheimdienstes Mihai Razvan Ungureanu ist zum Ministerpräsidenten gewählt worden. Er tritt die Nachfolge des zurückgetretenen Emil Boc an. Neuer Ministerpräsident, neues Glück in der Autonomiefrage? |
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![]() Joachim |
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| Weiß jemand ob dieser Alexandru Nazare aus Focsani kommt? Die BASF ist übrigens mit ca. 12% an Monsanto beteiligt.... Ja und der neue Ministerpräsident, als ehemaliger Auslandsgeheimdienst- und "Geheimnischef" müsste doch bestens über diese Folterkammern in Rumänien auskunft geben können. Haben die USA hier "ihren" Ministerpräsidenten installiert ? |
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![]() Joachim |
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![]() Mircea32 |
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Gyönyörű képek Romániában! |
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![]() Wanderer |
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Die Szekler sind ein ungarischer Volksstamm, die als traditionsbewußte Magyaren mit einem durch die Jahrhunderte gepflegtes Brauchtum in Siebenbürgen leben. |
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![]() cäsar |
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| Hallo Joachim, eine der grossen deutschen Tageszeitungen,ich glaube es war die SZ, hat die rumänische Regierung bezüglich der Folterkammern, der Lüge überführt.(Ich vermute, dass sogar Ungureanu zu Wort kam) Ein Interwiew des Entführten el Masri hat schon vor Jahren auf diesen Umstand hingedeutet. Er sagte sinngemäss, als er nach einem Arzt verlangte, erwiederte man ihm, sie seien in Rumänien, es gebe hier keinen Arzt! Und das Monsanto Rumänien als Experimentierfeld benutzt, weil es laxe Regeln oder gar keine gibt, ist kein Geheimnis! ave |
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![]() Mircea32 |
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Cäsar
Sag mir trotzdem du Gütiger und .. Verborgener. Was hat das eine mit der anderen da oben zu tun ? Steckt eine gewisse verborgene Logik dahinter oder ist das nur wirres Zeug ? |
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![]() bankban |
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| Oh nein, nicht schon wieder deine Frage nach der Logik... | |
![]() Klingsor |
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| Adelbert von Chamisso: Der Szekler Landtag 1. der Verfasser: Adelbert von Chamisso 2.Text: Adelbert von Chamisso: Der Szekler Landtag 3.Für den Fall daß der Text auf dem ursprünglichen Server irgendwann verschwindet, hier (für eine andere relative Ewigkeit), als Copy-Paste fixiert: Der Szekler Landtag Adelbert von Chamisso Ich will mich für das Faktum nicht verbürgen, Ich trag' es vor, wie ich's geschrieben fand; Schlagt die Geschichte nach von Siebenbürgen. Als einst der Sichel reif der Weizen stand In der Gespannschaft Szekl, kam ein Regen, Wovor des Landmanns schönste Hoffnung schwand. Es wollte nicht der böse West sich legen, Es regnete der Regen alle Tage, Und auf dem Feld verdarb des Gottessegen. Erhört des Volkes laut erhob'ne Klage, Gefiel es, einen Landtag auszuschreiben, Um Rat zu halten über diese Plage. Die Landesboten ließen sich nicht treiben, Sie kamen gern, entschlossen gut zu tagen Und Satzungen und Bräuchen treu zu bleiben. Da wurde denn, nach bräuchlichen Gelagen, Der Tag eröffnet, und mit Ernst und Kraft Der Fall vom Landesmarschall vorgetragen: "Und nun hochmögende Genossenschaft, Weiß Einer Rat? Wer ist es, der zur Stunde Die Ernte trocken in die Scheune schafft?" Es herrschte tiefes Schweigen in der Runde; Doch nahm zuletzt das Wort ein würd'ger Greise Und sprach gewichtig mit beredtem Munde: "Der Fall ist ernst, mit nichten wär' es weise, Mit übereiltem Ratschluß einzugreifen; Wir handeln nicht unüberlegter Weise. Drum ist mein Antrag, ohne weit zu schweifen, Laßt uns auf nächsten Samstag uns vertagen; Die Zeit bringt Rat, sie wird die Sache reifen." Beschlossen ward, worauf er angetragen. Die Frist verstrich bei ew'gen Regenschauern, Hinbrüten drauf und bräuchlichen Gelagen; Der Samstag kam und sah dieselben Mauern Umfassen noch des Landes Rat und Hort, Und sah den leid'gen Regen ewig dauern. Der Landesmarschall sprach ein ernstes Wort: "Hochmögende, nun tut nach eurer Pflicht, Ihr seht, der Regen regnet ewig fort. Wer ist es, der das Wort der Weisheit spricht? Wer bringt in unsres Sinnes düstre Nacht Das lang erwartete, begehrte Licht? Zur Tat! Ihr habt erwogen und bedacht. Ich wende mich zuerst an diesen Alten, Dess' Scharfsinn einmal schon uns Trost gebracht: Ehrwürd'ger Greis, laß deine Weisheit walten!" Der stand und sprach:"Ich bin ein alter Mann, Ich will euch meinen Rat nicht vorenthalten: Wir sehn es vierzehn Tage noch mit an, Und hat der Regen dann nicht aufgehört, Gut! regn' es dann, so lang' es will und kann." Er schwieg, es schwiegen, die das Wort gehört, Noch eine Weile staunend, dann erscholl Des Beifalls Jubel-Nachklang ungestört. Einstimmig ward der Ratbeschluß angenommen, Der nun Gesetzeskraft behalten soll. - So schloß ein Szekler Landtag, der zum Frommen Des Landes Weiseres vielleicht geraten, Als mancher, dessen Preis auf uns gekommen. So wie die Väter, stolz auf ihre Taten, Nach bräuchlichen Gelagen heimgekehrt, Erschien die Sonne, trockneten die Saaten, Und schwankten heim die Wagen goldbeschwert. Mit viel Spaß Klingsor |
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![]() Tibor Szabolcs |
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| Ady Endre Köszvény-ország márciusa Március-Isten keresésre Indit ma minden friss szelet: Volt egy ország valaha, régen, Negyvennyolcnak nagy idejében S ez a szép ország elveszett. Az élén jártunk a világnak, Micsoda áldott, nagy tusák. Föltört a hunn szivből a láva, Mi voltunk a világ Japánja Akkor s maga az – Ifjuság. Nép volt az és nem rongyos horda, Az márciusban nem aludt: Sziken nőtt piros csoda-rózsa. Bámult is a vén Európa, Rómák lettek a hunn faluk. Mennyit tudtunk és mennyit mertünk. Bús egek, hát mi lett velünk? Barmok, akik mindent megszoknak, Helótái puhult latroknak: Ezek vagyunk, ezek leszünk. Grófok hü nyája, Köszvény-ország, Pupákok, senkik és vakok, Uj ifjaink bóditva állnak, Mária-zsoltárt kornyikálnak S lesik az úri abrakot. Sodomás bölcs, komisz, vén kasznár, Pimasz pap, lelketlen cseléd, Mágnás-úr, zsivány oltja, oltja, Hogy föl ne csapjon nagy lobogva, A régi március hevét. Bus Hunnia, podagra-nemzet, Kis Köszvény-ország, baj vagyon: Ma március van. Csúzod óvjad, Húzd magadra a takaródat, Szelek járnak víg hajnalon. Kossuth népe, Petőfi népe, Ma március van, ha tudod, Ha nem tudod, óh meg ne kérdezd Urad, bíród, sorsod, köszvényed: Kegyelmes Franz von Kossuthot. |
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![]() Tibor Szabolcs |
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| Ady Endre A tavalyi cselédekhez Árpáddal jött, magyarul élt, Anjouknál kopját nem törött, Tán török előtt megfutott S hamar koldusra vetközött. De érteni mindig tudott, De magyarul mindig tudott S tán tépetten és nem hősön, De tisztán adott át a Jelennek Engem az én ősöm. De jött egy kóbor ivadék, Rabló, szerencsés ritterek Népe, akiknek sarj-során Ma tán zsandár-miniszterek Tobzódnak az Idő torán, Igazi magyarság torán. Ma gróf-sorban ők diktálnak, De vannak, kik még emlékeznek S ha kell, ki is állnak. Én, koldus jobbak gyermeke, Miként ezer éve, tavaly, Testvéremül elfogadom, Ki tiszta ember és magyar. S a nyavalyásnak nem adom, Mert gróf, jobbomat nem adom. Mondják csak, hogy ők nem értnek, Ne is értsenek grófi senkik, Tavalyi cselédek. Kirabolt, szegény, kis magyar, Kitárul a felé karom, Kit magyarrá tett értelem, Parancs, sors, szándék, alkalom. Magyar Sors jósoltat velem: Grófok nem jöhetnek velem, Egy-két harcot most már állunk, De új értelem, új magyarság Lesz most már minálunk. |
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![]() bankban |
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| Tibor: letztes Jahr im November ist in der Übersetzung von Wiglaf Droste ein Ady-Band auf Deutsch erschienen. Warum zitierst du nicht aus dem, damit jeder es versteht? | |
![]() cäsar |
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| Hallo Tibor und Bankban, ich sage euch: mal halblang, das sind patriotische Gedichte die dazu dienen wenn das Volk sich in der Opferrolle fühlt, sie immer wieder herauszukehren. Opferrolle ist, glaube ich, in modernen Gesellschaften kein guter Wegbegleiter. Ich pflege im Hinblick auf das so rassistische Amerika(USA)zu sagen, dass die Schwarzen die Weissen als Spaaringspartner brauchen, damit sie bei jemandem den Frust abladen können.Ähnlich auch in Rumänien, wenn es keine Ungarn/Szekler gäbe, müsste man sie erfinden. An wen würden sich sonst die Rumänen zerreiben, mit wem würden sie sich vergleichen? Denn gegenüber anderen Nachbarn(ZB. Bulgarien) schätzen sie sich höher ein! Nein, die Szekler, die Ungarn sind keine Opfer. Sie haben jedoch eine Berechtigung um ihre Autonomie vor den europäischen Gremien zu kämpfen. Meine Sympathie gilt ihnen. Und wenn einigen Rumänen der Mund schäumt, vor was auch immer....mais oui!Was soll`s? ave |
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![]() Marius |
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| Laura Wilde - Ungarisches Blut |
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