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Von- JOHANN LANG ,geb.31.01.1881 in Zendersch. War ab 1923 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1940 PFARRER IN FELLDORF. Er starb am 23.09.1943 in Kronstadt. Fellderfer Heimetlīd Deou harz Jemei'n äm Keoukeltaul, wä hun ech dech esi jern? Ir Stoidt uch Doirfer jrais un Zaul oach blauft mir oalle fern. Fellderf allei'n äs dä Jemei'n, da ech mech jlöicklich föelen ,ja föelen. Am rei'n ze blauwen,soaksesch rei'n, as Vater sech ei'st treaunden ais dem Verbeaunt der Naberjemei'n und häi an Hei'mat feaunden. Fellderf allei'n...... Sä baden hoier aof't aufan Faild den Turn,de Kirch ,de Schei'l und schwuren ai'njderm Hemmelszailt, doat soaksesch blauwen söil. Fellderf allei'n...... |
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| Am rei'n ze blauwen,soaksesch rei'n, Um rein zu bleiben, sächsisch rein as Vater sech ei'st treaunden unsere Väter sich einst trennten ais dem Verbeaunt der Naberjemei'n aus dem Verband der Nachbargemeinde und häi an Hei'mat feaunden. und hier eine Heimat fanden Fellderf allei'n...... Det wūl ech iwersatzen uch betohnen, denn et schenjt mer wichtich ze senj, ( de Geschicht-Forschung äs zwor net menj Berof ) doch der Autor en Zenderscher die Fårr äs woarden, erzillt ha,se hatte sich eos er underer Gemīn getrennt.--- Sä baden hoier aof't aufan Faild Sie bauten her auf´s offne Feld den Turn,de Kirch,de Schei'l den Turm, die Kirche, und die Schule und schwuren ai'njderm Hemmelszailt, und schwuren unterm Himmelszelt, doat soaksesch blauwen söil. dass sächsisch bleiben solle. -- der Dialekt scheinjt mer echt Felderferesch ze klanjen. Ech erännern mich, Felderfer Känjt kumen kē Rued än de Schiul-- Römer, Theil, Gottschling, Graeff- Andreas wo fanjd em Oich hegt. ???? Iwer den Autor noch oald äst ze erfueren , kēnt em villecht durch easen Kollegen Siebenschläfer di huet en List mät ållen Fårrhärren. P.S. det Gedicht hun ech dem Fritsch Georg, Klinzich Jirku vun der Felderfer HP geborcht. |
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Sä baden hoier aof't aufan Faild Lieder äs de Fellderfer Kirch än am kathastophalen Zeastund. Des Kirch såll åwer noch ze Retten senj (Info Leitstelle Kirchenburgen). Iwer der Fårr Lang wieß ech net vill mih, wä der Georg Fritsch vermerkt: 1923: Pfarrer in FELLDORF ist JOHANN LANG, geb.31.01.1881 in ZENDERSCH. Nach beendigung des Lehrerseminars in HERMANNSTADT war er in SCHÖNAU als Lehrer, dann in ZENDERSCH als Rektor und anschließend als Prediger tätig. Ab 1923 war er bis zu seiner Pensionierung 1940 PFARRER IN FELLDORF. Er starb am 23.09.1943 in KRONSTADT. |
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![]() der Ijel |
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| Won des Felderfer Kirch esi eosgesahn huet vuer vaer Gohren wa em se åf desem Bild segt. www.siebenbuerger.de/ortschaften/felldorf/bilder/19029.html Wa wit se hegt dro aussahn? wun än den letzten vaer Gohren nemmest näst drun gemocht huet ??? Won des Kirch noch gerätt werde soll drohn mes bold e Wangder geschähn. Åwer hurtich. Esi wa zem baspal mat dem Turm di hot gebrat: www.siebenbuerger.de/ortschaften/bistritz/bilder/3781.html |
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