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![]() der Ijel |
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| Es weihnachtet Leuchte Stern auf Bethlehem zeig den Weg bequem gleit herab an deinem Schweif leit die Menschen die noch steif am Weihnachtsbaume hangen, Heiden wären ohne dich die vielen Menschen und auch ich wenn in der Tanne, Tand im Engelrausch und in des Weihnachtsmannes Bausch, Freude hätte angefangen. Erleuchte Stern des Lebens Sinn im Lichte ist für uns Gewinn, das wir uns freuen mit den Hirten und nicht länger mit Verirrten im Dunkeln suchend bangen. |
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![]() Martha |
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| Gedånken un derhīm Hekt noch stieht der Kirchturm menjer Stadt wä vir mih als aachthangdert Johren. Vun dem Sachsenvulk word hie gebat Äm åsen Giist uch Gluwen ze bewohren. Wä en stenerä Zechnes ous vergangener Zekt Stulz zem Hemmel åfen hie sich hiëwt. Kängt hie riëden,dro wed hie erziehlen hekt Wat vil schwer Zegden de Sachsen erliëwt. Senj Termcher kennen wä Uuge sähn Denn se sen no feer Sekten ousgerichtet wat än Ost, uch wat än West wōr geschähn, uch wat fremd Vilker alles huen vernichtet. Dem Wandel der Zegden folcht senj Bläck, De ååld Zegden se sen längst vergangen, Gemïnsem dinken mer un se zeräck, Na huet en noa Liëwen fir ås ugefangen. Verlossen hun mer ås hisch Hīmetlånd Mer sen nemi en åsem åålden Derhīm, Zem Motterland huen mer ås bekånt Mer hålden zesummen, uch sen net ellin. De Gloken, är Klang drängt def änt Härz, wonn en Gedanken ech se schlohn hieren. Nichen mih Trouer, nichen mih Schmerz! Meng Kirch, ta gihst mer näkest verlieren. |
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![]() Martha |
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| Der Reiter und der Bodensee Der Regder uch der Bodensie von Gustav Schwab Der Regder regd durch det hell Dol Der Schnie fänkelt vum Sannenstrohl. Hie trabt durch deck, kōld Schnie, ukunn wäll hie schniël um Bodensie. Zem Kahn wed hie abedängt noch het, Bevīr et Noocht wid, uch äm nestmi set. Åf lichtem Wiëch, iwer Diern uch Stiin, Rāst hie åf dem Roß wekter, äsi ellin. De Bärch lässt hie zeräck. Åf flachem Lånd set hie den Schnie sich dienen wä Sånd. Ferr let hie zeräck det Dorf uch de Stadt Der Wiëch wid gruëd, dä Bān wid glatt. Na såch hie niche Hijel mih, niche Haus, De Bīm uch de Felsen, sä gengen gur aus. Det Gekreïsch der Schneegans em hïrt Hie meecht nor eweech vun desem Īrt. En īnzich Wasserhuhn flattert lokt empīr, Sonst drängt net en Lokt u seng Ihr. Seng Ūch set nichen Wåndersmån, dier äm den Wiëch uch ziejen kån. Ät giht wegter åf summetwiechem Schnie Wonni rouscht det Wasser, wo äs der Sie? Zedich let der Owend sich neder, vun Färrem blänkt en Lächt, äng weder. Ous dem Niëwel hiëwen sich Bīm ervīr, uch Hijel roan sich amärenk, wä en Dīr. Hie spiërt schi jeeden Stiin uch Diern, na git hie dem Roß den scharfen Spiern. De Hangd, sä bellen weld um Roß empīr, Des Feiërs Glat stellt e sich wärmä vīr. „Um Fenster dō, īnich Meed, så gegresst Sō, ow zem Sie ech noch ferr regde mess? Det Meedchen griß staunt. Et segt än un. „Der Sie loat zeräck; vun dō sed Er kunn. Weer der Sie na net mät Eis iwerziejen, deecht ech, Ir sed vum Kahn ousgestiejen. Dem Fremden gruselt, hie ädmet schwer. Dat flach Lånd, vu do kunn ech grud her. Na streckt dä Meed de Hängd än de Hih: „Härr Gott, Ir sed geridden iwer den Sie! Un den Schlund, un des Sies defst Mätt Håt gepocht des rosenden Hafes Schrätt. „Hun de Wasser än der Deft net gekocht, vir Ziirn net det Eis än Stäcker zerlocht? Uch Ir word net der Fraß gierijer Brut? Der hangrijen Hechte, än der kålden Flut?“ Sä reft det Dorf herbä, zå deser Meer, Någierich kunn sä gelūfen vun iwerål her. Dä Mätter, de Åålden, hä summeln sä sech „Ta gläcklicher Måan, åser Härr sejne dech Trit un den Iwen, zem damfenä Däsch, brech vun asem Briit, äss uch vum Fäsch!“ Der Regder erstarrt. Äm wid afist kålt. Der Dīd huet än schin än senger Gewalt. Et stockt det Härz, et left sich det Hoor Ganz no grinzt des grässlich Gefohr. Seng Uuch segt vir sich dett nass Gräf, seng Giist versenkt dertän. Hēlf Gott, hēlf! Hie hiërt wä et dannert, äm wid ganz hieß Und doch wor et nor kålder Dīdesschwieß. E stiht åf, drō senkt hie vum Roß uëwen Um drejen Åwer word hie drō begruëwen. |
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![]() der Ijel |
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| Kraniche des Ibikus Krah nichen Dichtikus . 1.Zum Kampf der Dichter ins Gedränge der in des Forums Stille ruht, treibt uns die Muse in die Enge, und meint es mit uns trotzdem gut. 2.Der eine möchte Tradition bewahren er reimt drauflos und hält die Stange, zupft die Metapher an den Haaren. Dem andern wird es Angst und bange. 3.Angst um der Muse Gunst nicht zu verlieren im kolportieren ist er selber gut, muss selber gar nichts fabulieren. Kopiert, wie mancher es in diesen Foren tut. 4.Dem ersten schenkt des Dichtens Gabe die Muse, Körbe drall und Speicher voll so kritzelt er mit lockerem Gehabe, weiß selbst nicht was es werden soll. 5.Und lauter, immer lauter wird die Frage ob´s lauter Unfug, oder Qualität was ich als Dichter hier zu sagen habe, oder gibt es einen andern der es besser tät? 6.Nichts höret man von höhern Stufen ob trübe werde oder hell der Himmel, nie hört man kritische Stimmen rufen in dieses Forums Rumgetummel. |
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![]() der Ijel |
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| Sieben Bürger zogen Fragment vor langer, langer Zeit zum Karpatenbogen nach Siebenbürgen weit. zu Fuß sind sie gezogen mit Kind und Mann und Maus mit Lanze Pfeil und Bogen in die freie Welt hinaus. Von Trier, Köln und Flandern mit Kind und Mann und Maus sind sie zu Fuß gewandert in die freie Welt hinaus. Der Fürst der ließ sie ziehen ein Wunder wie von Gott, vor dem allein zu knien, das wollten sie hinfort. Auch Ochsenkarren, Ulmer- Schachteln haben zur Reise wohl gedient hier gibt es kein mehr harren Ob Ziegen oder Wachteln, überleben unbedingt. sie mussten schlachten eine neue Zeit beginnt. Überlebt nach christlicher Manier das haben unsere Alten überleben heute wollen wir den Christenglauben uns behalten. Sieben Bürger kamen herauf den Donaustrom wie einst die alten Ahnen was haben sie davon? |
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![]() pedimed |
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| Ja lieber Ijel, die Ulmer Schachteln haben zwar die Donau- und Banaterschwaben benutzt, aber zur Zeit der 7Bürgerzuwanderung gab es die noch nicht. Alles schön und gut im Gedichtreim,aber was nicht war ist halt nicht wahr! mfG nfU der pedimed. Die Sibis sind eigentlich etwas nördlich über Schlesien und später dann nach Süden über Marmatien nach SBB eingewandert.Letzte Besiedelung so um kurz nach 1211 war dann das Burzenland mit Hilfe des Deutschen Ordens, der wegen Unstimmigkeiten mit dem ungarischen Königshaus nach 14 Jahren sich dann an die Nogat versetzte und danach im Laufe der Zeit die Ostsee Richtung osten zu Ostpreussen ausbaute.Heute nur noch die Umgebung Königsbergs vorhanden. | |
![]() schully |
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| Zitat Ijel: "Ob Ziegen oder Wachteln, überleben unbedingt. sie mussten schlachten eine neue Zeit beginnt." das erinnert mich an Ch. Morgenstern: Das ästhetische Wiesel Ein Wiesel saß auf einem Kiesel inmitten Bachgeriesel. Wißt ihr, weshalb? Das Mondkalb verriet es mir im Stillen: Das raffinier- te Tier tat`s um des Reimes Willen. servus |
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![]() der Ijel |
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| Geschichte Fragen pedimed ! es könnte ja sein dass Du wirklich recht hast. Ab Trier hätten sie vielleicht sogar befahrbare Römerstrassen noch benützen können-- es bleibt vieles unserer Phantasie überlassen. Natürlich gebe ich zu mit den Schachteln dem Reim zu liebe einen anachronistischen Fehler begangen zu haben. Gerne nehme ich beides zurück. Schachteln und Wachteln Wiewohl es doch auch denkbar ist dass sie Streckenweise auch Wasserfahrzeuge benützt haben könnten. Rhein, Mosel Und warum nicht auch die Donau entlang? Trotzallem, danke für die Aufmerksamkeit,obwohl dieses leichte Gedicht keinen Anspruch erhebt in die Weltliteratur aufgenommen zu werden. Auch schully inspiriert und fordert heraus mit seiner subtilen Kritik. Mal schauen ob er auch folgende Parodie so locker wieder erkennt? An des Meeres Küste stand ein Fräulein lang und bang Es rührte sie am Strand Der Sonnenuntergang. So ging ich auf sie zu und neckte sie im Traum sie blieb in ihrer Ruh hörte meine Worte kaum: Mein Fräulein! Sein sie munter, die Sonne sinkt ins Meer hier vorne geht sie unter und kommt von hinten wieder her. -------------------------------------- Und wenn sie Anspruch gegen mich erheben dann sind es Fehler die den Reim beleben. |
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![]() der Ijel |
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Der Wacklige Stuhl. Ich reibe aus des Lebens abgelebten Wellen. und schreibe ab die altgeleimten Stellen füge neuen Leim in die alten Stellen ein. Litfasäule. Ich reibe um den Reim mit Krücken zu beleben und schreibe um die Säule vor der Brücke zu bekleben von ihr festgefrornen Kleister ab. Esk lebt was ich geschrieben hab. Seelenkleister. Ich schreibe um die Seele vor der Krücke zu bewahren, reiße von der Säule Kleister, Leim und andere Gefahren im Gebet mit Händen weg zu diesem guten Zweck. |
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![]() der Ijel |
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Der Verse giebt es viele der guten und der echten, den Musen wie zum Spiele zeig ich auch die schlechten. |
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![]() Martha |
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| Wängterzegt Der Schnie rampelt iwer Noocht. Bäm Morjenrīt äs allent weiß. Der Wängter huët mätgebroocht, Fänklä Kristalle ous Schnie uch Eis. Senj Däck spriht hī iwer ås Iërd, kotscht de Natur fenj uch worm zå. Ålles na schläft; em nästmi hiërt; bäs zem Frähjohr äs hemmlesch Rå. |
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![]() der Ijel |
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| Zem Thema Zeakotschen[/b kotscht de Natur fenj uch worm zå. = der Schnï dackt ålles zea. Spiegeleis Schriftsprache Spiegeleis Schnee schneeweis Winter du deck alles zu, unsern Garten unsern Hof davor unser Brunnen vor dem Tor Schul´und Kirch´ den ganzen Ort auch am Hang den Friedhof dort, nur ein Grab,Winter du deck mir nicht zu es soll offen bleiben-- dem auf den Stein mit hartem Stift will ich scheiben: "Sächsische Schrift" Späjeleis Roder dialekt Späjeleis Schnii schniiweiß Wänter teo,dåtch ålles zeo, euse Jöörten eusen Höf hävaur uch de´ Broannen var dem Daur Schiul uch Kiirch dä jamz Jemain uch den Frittef dåi üm Rain, når a Jråf,Wänter teo datch mir net zeu, et soll öffe bleiwen, dem åf de Stainn mät hörderm Steaft, well iech schreiwen: "Såksesch Schreaft". |
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![]() Wittl |
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| Tea Ijel, wä wor dat nor glech mät der haondvoll Nutschen fiur det Ïchhernchen....der verstochän geruuchten "Zîgar"... en S"ä"rvus ...Apropos zeakotschen...bäi mir derhiim hess dat (diinken ech) "äkotschen" bzw. "zeadacken" OK Ijel...verstaonden... OK.....sorry... se'mer weder geat.... Entschäldich....wor ze noagierich... |
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![]() der Ijel |
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| Tea Wittl, ech verstean net wot Tüe vu mir åf desem Stejelchen verlongst? Det as "öffentlich" En Hundvel Nutschen, uch en verstochan Zigarchen senj privat Ugelijenhïten. Det Gedicht deaen ech eranner dåmet de Literaturkritiker,Z.B. schully, uch Geschichre Proffessor Pedimed äster zem kommentieren hun.Los es bam Thema bleiwen. Wot sprächst Tüe derzüe? Das erste Grab Als unsere Väter dieses Tal betraten es ist nun zwar schon lange her die Legende sagt: Friedhof sie noch keinen hatten. doch blieb ein erstes Grab nicht leer. Aus den Ardennen kamen Sie entlang der Ur und Mosel quer zum Rhein, ostwärts vom Donauknie sollte ihre neue Heimat sein. Es ritt voraus ein greiser Mann der führte sie zum Ziel den Fluss entlang durch wüstes dürres Land, der Gefahren lauerten so viel. Wilde Petschenegen und Kumanen Tataren, die Heiden hießen raubten Vieh und Kinder unserer Ahnen, sie tot am Wegrand liegen ließen. So fanden sie in unserem Tal den Alten der sie führte tot, erschlagen, als der erste Sonnenstrahl den Leichnam sacht berührte. So auch im Gras des Täters Spur der wurde nachgegangen. Des Mörders Zelt, auf diese Weise man erfuhr. Die Ritter brachten ihn gefangen. Zwei Gräber musste dieser graben eins dem Opfer, eins für sich. Des Todes Ängste Brust und Seele ihm umgaben kreidebleich ward sein Gesicht. Die Gruben waren ausgehoben, das Schwert brachte sogleich ein weiser Mönch, die Schrift erst las, von oben, und aller Herzen wurden weich. :Ihr sollt nicht töten sondern lieben im Missionsfeld seid ihr hier, so sagt die Schrift: Heiden seid ihr nicht geblieben als Waffe, Gottes Worte haben wir. So standen sie am offenen Grabe der Mörder lebt noch heut, ewig lebt der Christ und nur aus Gottes Gnade wenn als Sünder er die Tat bereut. Mai 2005 der Ijel |
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![]() der Ijel |
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| Un Pottage d´obergins Auberginen-Gericht Die Oberschienen sind gerichtet die unteren in der Röhre explodiert die anderen geschält, wie wenn man sie vom Hemd befreit in Streifen aufgeschichtet. Drauf eine priese Salz gestreut. mit Olivenöl betreufelt Peperoni+Knoblauchzehe gut zerquetscht Wer an diesem Gericht noch zweifelt, dem empfehle ich nichts was besser schmeckt. der Ijel inspiriert aus Oskar Pastiors Erlebnis mit der "Fleischeslust" im Römischen Kaiser: Auszug aus dem Artikel Dichter verstört Zöllner. bestellte er im „Römischen Kaiser“ ein Auberginengericht. Wir wissen nicht, wie es ihm geschmeckt hat. Ernest Wichner, der ihn begleitete, schrieb: „Nirgendwo sonst als im Umgang mit dieser Scheinfrucht [...] war Oskar Pastior hemmungslos sinnlich im körperlichen, geistigen, poetologischen, philosophischen, also in vollem, ungeschmälerten Lebenssinn“. Dieser Frucht hatte er 1976 im Band „Fleischeslust“ eine Hymne in Prosa gewidmet und im gleichen Jahr einen ganzen Band („An die Neue Aubergine. Zeichen und Plunder“). Hier ein kurzes Zitat aus „Fleischeslus“, das nicht etwa nur das Braten von Auberginen anschaulich und ohrengerecht preist, sondern diesen Küchenvorgang anspielungsreich mit Werkstattverfahren des Dichtens vergleicht: „Das Rösten von Auberginen findet in Feueröfen in angemessener Entfernung statt. Es ist nicht verboten. Während des Röstens pfeifen die Auberginen und schwitzen Zitate aus, die langsam verkohlen. |
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