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![]() der Ijel |
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| Ech dinken des Iwersatzeng vun Dan Dăilă äs gelangen. Cântecul Transilvaniei 1. Transilvanie, mândră ţară cu puteri şi bogăţii de Carpaţi împrejmuită, cu verdeaţă răsădită, plai cu aur şi cu vii. 2. Transilvanie, ţărm de mare răsărit din vechi talaz, astăzi spice-n legănare odihnesc la sân de zare între maluri verzi de brazi. 3. Transilvanie, vechi ruine dintr-un ev îndepărtat, urme mari şi milenare odihnesc sub glia care rodnicia şi-a păstrat. 4. Transilvanie, leagăn verde pentru oricare vlăstar, reuneşti climele toate, naţiuni, cununi purtate pe al patriei altar. 5. Transilvanie, plai de graiuri diferite-n fel şi ton, dar în rugăciuni unite urcă limbile-mpărţite spre dumnezeiescul tron. 6. Transilvanie tolerantă adăpost credinţelor, până-n zile-ndepărtate apără în libertate fiinţa cuvintelor. 7. Transilvanie patrie dulce, ţară a părinţilor, frumuseţe, slavă ţie, fii tăi în armonie să-i unească doar un dor. Ins Rumänische übersetzt von Dan Dănilă. |
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![]() hein |
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| Wirklich en geat Iwersatzung uch geat passend zer Melodie. Wie äs der Dan Dănilă? |
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![]() hanzy Administrator |
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| http://www.dan-danila.de/ | |
![]() der Ijel |
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| noch ast vum Dănilă iwersåtzt Alexandru Lungu despre Wolf von Aichelburg WOLF VON AICHELBURG CUVÂNT ŞI CUVÂNT Sã nu rosteşti cuvintele pe care le simţi, tulburătoare, dând ocol, de gânduri zăbrelite-n închisoare, apoi se sparg, lovindu-se în gol. Încã nu vrea tãcutul sã se-ofere chiar de ai crede cã-l auzi acum. Asteaptã, fã-ţi rezerve de tãcere, aproape sã-ţi rãmânã, ca un fum. Când ştii exact ce trebuie sã spui nici nu mai eşti de trebuinţã, poate: rãmân cuvintele pe care-ţi pui pecetea şi dureazã-nsingurate. |
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![]() der Ijel |
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| Legenda sălciei De Ovidiu Oană. Demult, pe malul unui râu, Ascunsă-n trestii tremurate, Fecioara goală pân` la brâu, În ape calde şi curate Îşi spală părul galben grâu. Era mlădie şi frumoasă Toată un zâmbet şi cânta Ca ciocârlia, dar sfioasă De taina ce în piept purta, Ascunsă celor de acasă. Clătind cosiţa-n apa lină, Gândea la tainicul iubit, La faţă-i arsă, dar senină Sub puful feţei doar mijit, Ce-n ochi îi aducea lumină. Visa cum poate-o să-l dezmierde, Trântit pe spate, visător, De vraja ei cum se va pierde Când părul desfăcut, uşor Va undui ca iarba verde. Ea o zâmbi sub apasare, Simţind cum sânu-i îl împunge Şi contopiţi în sărutare La pieptul lui cu drag s-o strânge, Cu gând sfios de fată mare. Ăst timp, voinicii toţi s-au dus La scaldă, cum se strâng bâieţii, Departe, hăt pe râu în sus, Plecaţi cu roua dimineţii, Să se întoarcă la apus. Arar un sunet se aude Când chiot de la ei răzbate, Îşi strânge-n grabă plete ude Când simte-n aer cum străbate Năluca morţii prinsă-n unde. A-ncremenit la cruda veste Şi a rămas de-atunci tăcută, Doar chipu-n apă-şi oglindeşte Şi cu cosiţele-o sărută Mutând tristeţea în poveste. În timp, în salcie schimbată, Se-mpodobeşte an de an, Plângându-şi dragostea de fată Pentru pierdutul băietan Şi-ncepe cu "a fost odată..." Trauerweide der Ijel (aus dem rumänischen übersetzt) nach Ovidiu Oană 1.Vor Zeiten,an des Flusses Ufer,laue Sommerlüfte versteckt in zittrig hohem Rohr. Eine Jungfrau nackt bis auf die Hüfte, das Wasser warm kristallenklar, die Schöne wusch ihr strohblond gelbes Haar. 2. Biegsam schlank war sie, o süße Lust, Nachtigallenlächeln gleich, sie sang von dem Geheimnis das in ihrer Brust, sie ängstlich barg, und trug es lang o hätte niemand, niemals es gewusst. 3. Sie spült die Locken, ist verliebt. Ihr Gesicht gebrannt und dennoch licht, vom Geliebten schwärmt der Hoffnung gibt ihr Auge strahlt und scheinbar spricht es erleuchtet sie und ihr Gesicht. 4. Sie Träumt: Wie könnt ich ihn verwöhnen wenn er jetzt bei mir währ, Liebeszauber ließe ich ihn sehen. Mit aufgeflochtnem Haar im Hauch des Windes ihn umwehen. 5. Mit meinem Brüstchen stechen, würde ich neckend seine Brust. Nur küssen und nicht sprechen. Seine junge Manneslust an meiner Jungfernschaft ihm brechen. 6. Am Wasserfall Indessen baden die Burschen alle, und auch er flussaufwärts weit gegangen, sind sie Morgens, dass am Abend ihr heißgeliebter wieder kehr. 7. Urplötzlich hat sie nüchtern, wach ihr nasses Haar herausgenommen, durch des Wasserfalles Krach einen Todesschrei vernommen, den gespenstisch Wellen hergebracht. 8. Bei dieser Nachricht bleibt sie starr und stumm, bis an des Lebens Ende, die Uferwellen küsst ihr Haar, und Traurigkeit wird zur Legende trüb spiegelt sich was vorher klar, 9. Die Jungfrau ward zur Trauerweide und schmücket seither Jahr um Jahr sich selbst mit ihren langen Zweigen, weinet um die Liebe die ihr teuer war. Åls Trauermärchen muss sie schweigen. „Es war einmal“ Kommentar und Erklärung hierzu, wieso und warum diese Übersetzung entstanden ist. Eben, weil es dieses Forum gibt, hat man ab und an Gelegenheit sich an einer lebendigen Situation zu inspirieren, zu üben und sich literarisch "auszutoben" ------------------------------- Wer sagt mir seine Meinung hierzu? -------------------------------- Wollte Anfangs auch fast zweifeln daran ob diese traurige Geschichte geeignet sein soll für unseren jungen Freund Sven, der hiermit seine Angebetete zurück zu gewinnen versucht. Den geschickten Wurf mit dem Bumerang muss er schließlich selbst wagen, und es kommt ganz darauf an, was in der Beziehung zwischen den beiden, schon geplatzt ist, und was sich noch reparieren lässt. In keinem Fall steht es uns zu ihn zu entmutigen. Lassen wir Ihn nun mit der begonnenen Strategie weiter kämpfen. Ich versuche im folgenden, die traurig festgewurzelte Metapher zu beleben und die ganze Geschichte, für die beiden, in einem Happyend ausklingen zu lassen. Dabei setze ich voraus dass die Geliebte romantisch genug veranlagt ist, und auch die Vorstellungskraft in der Lage ist zu entwickeln, sich selbst in der festgewurzelten Trauerweide zu erkennen. Doch nicht für immer und ewig. Sondern nur für die Zeit der Krise. Solange bis die wahre Wahrheit offenbar wird. Bis sie erkennt und erfährt dass falsche Zungen und Intrigen am Werk waren, welche den Siegesschrei des Geliebten als gespenstische Klänge und homerisches (schimärisches) Gelächter, zu ihr herunter brachten. Bis sie gewahr wird darüber dass es kein Todesschrei war, unter dessen Schock, sie zur Trauerweide verwandelt wurde. Sondern dass es der Siegesschrei des Geliebten war. Welcher den Sturz vom Wasserfall nicht in Verzweifelung, sondern siegesbewusst und allen falschen Unkenrufen zum Trotz getan hatte. Von Aphrodite selbst der guten Fee, war er mit übernatürlichen Kräften und Begabungen ausgestattet und von ihr persönlich bekam er den Auftrag, diesen Sprung in die Tiefen des Wasserfalles zu wagen, um mit dem tödlichen Strudel stromabwärts, bis zu seiner Geliebten zu schwimmen, um diese aus ihren sinnlosen Liebesträumen wach zu rütteln. Er tut es, kommt auf den Wellen des Stromes herab und findet seine Geliebte nicht. Mit einer Hand berührt er während des Schwimmens einen Zweig der Trauerweide welche ihre Äste tief ins Wasser hängen lies. Er ergreift den Zweig und zieht sich daran hoch. Und die Gute Fee Aphrodite öffnet die Augen der betroffenen im rechten Augenblick, dass sie sich als natürliche Menschen, in natürlicher Weise, in aller Nüchternheit erkennen und fähig werden sich wieder zu lieben. www.siebenbuerger.de/forum/allgemein/1114-ich-suche-ein-altes-rumaenisches-gedicht/ |
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