ältere Frau, 74 Jahre, aus Agnetheln
Dauer ca. 3:45 Minuten
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Die Erzählerin erinnert sich an das Hochwasser von 1903. Sie spricht von den entstandenen Schäden, den "Ersoffenen" und den sonstigen Folgen. Sie berichtet von Baumaßnahmen rund um die Kirche und verrät den Grund für die kleinen, unter Denkmalschutz stehenden, Häuser drumrum. Interessant ist auch zu erfahren, dass bei der Fabritius-Guid, der Storch den Nachwuchs gebracht hat.
Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 28. April 2008
Schlagworte:
Hochwasser,
Storch
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Aufnahme wurde 4 mal kommentiert.
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1 • Schreiber schrieb am 20.07.2008, 16:54 Uhr:
Was ist also ein "Tschinakel"? ich kannte die Aussage, "et tschinakelt" - also es wackelt - torkelt?
Wer kennt sich aus?
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2 • Wittl schrieb am 02.08.2008, 11:55 Uhr:
Schinackel ist mit Sicherheit ein kleines Ruderboot.
In meiner Kindheit bastelten wir an der Kockel "Papier-Schinackel", setzten sie in's Wasser, diese trieben mit der Strömung davon...
Wenn wir auf dem Weiher (Baraj)mit dem Kahn umherpaddelten, nannten wir das auch "schinakeln".
Ich denke "tschinackeln" ist das Schaukeln eines Bootes auf Soksesch. Nach paar Stamperln "Pali" muss so manchem Soksen das Hirn ähnlich einem Kahn "tschinackelt" haben, wer weiss? :-)
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3 • der Ijel schrieb am 03.08.2008, 18:53 Uhr:
Tschonåk äs en angeresch Wuert und bedet Ruderboot.
De Üsterecher hun et als Schinakel vun den Zakeln iwernuen,
und den Såksen bliw uch näst underd iwrich, wiil se jo salden åf dem Woasser unzetreefe senj.
Esi mocht em ois der Schweinsmeald e Schinakel.
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4 • hein schrieb am 20.08.2008, 21:33 Uhr:
Es ist Österreichisch; als Jugendliche sah ich mal eine Operetten - Revue des Temeswarer Staatstheaters und die hatten ein Schunkellied mit dem Refrain "Wir tschinakeln, wir tschinakeln.... " wohin sie tschinakelten, weiß ich leider nicht mehr. Vielleicht auf die Bega?? In Hermannstadt benützte man das Wort auch, statt "Kahnfahren".