Agnetheln - Anekdoten und Geschichten

Die Urzeln, ein Agnethler Brauch mit Kultstatus

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Unsere Steinburg

Agnetheln ist in eine liebliche Landschaft eingebettet umgeben von vielen kleineren und größeren Hügeln, die alle einen bestimmten historischen Namen tragen, aber nur vier davon, der Gausesbărch“ (Giedesberg), der „Fueßbrich“ (Fuchsberg) der Nettert und die... [mehr]

Die Glocken und das Schlagwerk unseres Kirchturmes

Nachdem die Uhr des Glockenturmes zu Anfang des 20. Jahrhunderts vier neue große Zifferblätter erhalten hatte, war bei guter Sicht die Zeit an der Turmuhr aus den weitesten Winkeln des Agnethler „Hatterts“ (Gemarkung) ablesbar. Ergänzend dazu waren auch die schönen Glockenklänge,... [mehr]

Kändhidserrännerengen

Rentnerin, 74 Jahre, aus Agnetheln Sprachaufnahme/ortschaft/agnetheln/ kindheitserinnerungen. Kändhidserrännerengen Ech bän äm Johr 1897 Tausendachthanjdert- siwenennenjzich um iinenzwinzichsten Apräl gebuiren. Menj Motter dä wor en Scheesbrijeran, dä äs bä foaf Kängd hier... [mehr]

Die „Wusch“, ein Stück Agnetheln

Das Stadtbild Agnethelns wurde über mehrere Jahrzehnte wesentlich von der, die Stadtmitte auf der Ost-Westachse durchquerenden Schmalspurbahn Agnetheln-Schäßburg und Agnetheln-Hermannstadt, liebevoll „Wusch” oder „Kaffeemühle” genannt, geprägt. Durch die Eröffnung... [mehr]

„Verständnis“ für unsere Geschichte

In den sechziger Jahren hatte das rumänische Touristenamt im Seebad Eforie Nord am Schwarzen Meer einen schönen Biergarten nach deutschem Muster eingerichtet. Hier gab es jeden Abend ein buntes Programm mit sächsischen Tänzen, Schunkelliedern, deutscher Volksmusik mit Vokalsolisten und... [mehr]

Pressebericht über Friedrich Wächter

Schmitten. Vernissage im Seniorentreff "Silbergrau": Professor Friedrich Wächter zeigt jetzt in den hellen, freundlichen Räumen im Herzen von Schmitten seine Bilder. "Ein Physiker als Maler" heißt der Titel der Ausstellung und darin enthalten sind bereits Beruf und Hobby des 81-Jährigen.... [mehr]

Anekdoten

Ich heiße ja nun Graeff und wie/wann die Graeffs nach Agnetheln gekommen sind, kann ich nicht belegen. Eben so, wie alle Siebenbürger: Irgendwann zwischen 1141 und ... Wer weiß das schon?! Man weiß das genau nur bei Familien, die später "den Osten besiedelt haben". Wie die Württemberger,... [mehr]

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