Bistritz - Gästebuch

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27.10.2009, 17:03 Uhr

Heinzi [hdrxbeta[ät]drotposta.hu]

Offener Brief an H.M.

Sehr geehrte Carmen Bancila !
So ganz recht haben Sie nicht. Vielen verfolgten Leute haben die komunistischen Regimes möglich gemacht sie sollen das Land verlassen. Auserdem in Rumänien war ja auch der Menschenhandel. Bei uns in Ungarn haben auch ein paar Leute Pass für einmalige Reise (Ausreise) bekommen. Ausserdem waren viele Opositionelle durch Weltbekanntschaft einigermassen beschützt. Das war ja auch der Fall vom Tökés. Ich sag nicht dass es diesen Leuten leicht war, aber die Lebensgefahr war gering. Mit freundschaftlichem Gruss: Heinzi

14.06.2009, 12:26 Uhr

alex

sint si eu bistritean dar si aici este saracie in germania ,numai ca omul asa este critica ,locul lui natal uita limba romäna.am ramas surprins .deutsche --cauta stikle .nui ajungea mica pensie .ar fi multe dar nu vreti sa auziti ,sint asc in kallesdorf--

30.05.2009, 16:09 Uhr

Heiderose

Besuch in Bistritz am 24.05.09

Liebe Bistritzer,ehemalige Bistritzer und Freunde der Bistritzer,
obwohl ich gebürtige Siebenbürgerin,aus einem kleinen Dorf bei Schäßburg bin, habe ich Bistritz jetzt zum erstenmal richtig kennengelernt.Ich war mit einer Reisegruppe 10 Tage in Siebenbürgen und der Moldau unterwegs, davon zwei Tage in Bistritz.Wir haben sehr freundliche Menschen kennengelernt,eine schöne Stadt mit einst wohlhabenden Bürgern, doch heute wohnt viel Armut in Elend in den Winkeln der Stadt und der umliegenden Orte.Die Menschen in Bistritz haben versucht uns die Stunden in Bistritz zu einem unvergesslichen Erlebniss zu gestalten,sie waren hilfsbereit und froh interessierte Besucher zu empfangen.
Allen die einst in Bistritz zu Hause waren möchte ich sagen:behaltet die alte Heimat tief in eurem Herzen,es ist ein herrliches Plätzchen, aber trauert nicht dem Vergangenen nach,auch dort herrscht Not,Elend,Hektik und viel Armut.
Kommentar:
Danke liebe Heiderose, wir bemühen uns das Richtige zu tun und auch zu helfen. Unsere HOG und auch viele frühere Bewohner von Bistritz und dem Nösnerland, aber auch viele Nichtsiebenbürger, haben sich uns angeschlossen. Wir hoffen, dass unser Wahrzeichen -die Bistritzer Kirche- bald wieder für die Gemeinde betretbar ist und die neuen Glocken am renovierten Turm läuten werden. Auch die Turmuhr, für alle Bistritzer sichtbar, wird durch die Spenden, welche durch die HOG Bistritz Nösen e.V. gesammelt wurden, ersetzt. Lieben Dank, für Ihre freundlichen Worte und alles Gute für Sie. Annemarie Wagner

23.12.2008, 20:26 Uhr

addy fabi [ad.fabi[ät]t-online.de]

info

gesegnete weihnachten und ein gutes neues Jahr 2009

unsere sehnsucht weitertragen und raum schaffen für

die königliche würde eines jeden menschen.

16.07.2008, 08:25 Uhr

Alexander Stefi [alexander_stefi[ät]web.de]

War vor vielen, vielen Jahren mit einer Theatergruppe in Bistritz bei einem Theaterfestival. Hatte kleider nicht so viel Zeit wie ich es mir gewünscht hätte um durch die Straßen zu spazieren, und dennoch muß ich sagen: ein wunderschöner Ort.
Wie dieser Ort wohl heute aussieht? Wer mag das wissen?
Mein Heimatort sieht zum heulen aus. Und alle Häuser, in denen mal Deutsche wohnten, sind ungepflegt und mit abgefallenem Putz, um den sich keiner schert. Einfach zum Kotzen.
Ich grüße alle Bistritzer herzlich und wünsche ihnen kein Herzweh über die alte Heimat.
MfG.
Al. Stefi.

17.05.2008, 16:17 Uhr

ADDY FABI [a-fabi[ät]web.de]

Ändern kann man immer nur sich selbst.

Sich selbst aber immer.

Was du bist,ist
gottes Geschenk für dich.
Was du aus dir machst,ist dein Geschenk an Gott.

10.03.2008, 14:45 Uhr

Ildi Sőreghy [soreghy[ät]gmail.com]

Willkommen, ich melde mich um welche gute Kontakte zu finden. Meine Oma stammt aus Bistritz, ich lebe z.Z. in Ungarn aber habe die Absicht bald nach Siebenbürgen umzuziehen. Es wäre lieb, wenn mir jemand diesbezüglich weiterhelfen könnte (Arbeitsmöglichkeinte im der Gegend von Korond). Ich spreche auch Englisch und arbeite derzeit als Dolmetscher, Übersetzer und Privatlehrer.

Ich bedanke mich recht herzlich, mfG


Frau Sőreghy

02.03.2008, 12:13 Uhr

addy fabi [ad.fabi[ät]t-online.de]

Herzliche Grüsse an meine Heimat Bistritz, land und Leute Gesegnete Ostern.

14.08.2007, 13:37 Uhr

Ottschofski [erwin.ottschofski[ät]logisel.de]

Menschenhandel ?Ja oder Nein.
Ich bin kein Schriftsteller, Akademiker sondern ein Zipser der in Rumänien in einem Sächsischen Dorf 1937 geboren ist.
Mein Vater war Rumänischer ,Ungarischer und dann letztens Deutscher Soldat und ist in 1945 in der Normandie bei der Invasion gestorben für das Deutsche Vaterland wie es Hitler immer betont hat.

Wir waren geflüchtet in Oberöstreich 1944 und sind im Herbst 1945 zurück und wollten in unsere Häuser aber die waren besetzt und wir ohne nichts auf der Gasse.

Die Juden haben uns als Rachen in Grosswardein alles genommen und die Jungen Frauen auch, zur Zwangsarbeit.

Ich war Eingeladen am 20.06.07 von den Banater Schwaben aus Berlin zu einer Debatte über die Gelder die gezahlt wurden bis 1989 dem Rumänischen Staat und deren Funktionäre vom der Deutschen Regierung und auch von Privat Personen um die Ausreise zu ermöglichen von Rumänien in die BRD.

Die Vorträge von Prof.Anton Sterbling, Ernst Meinhard, und Hannelore Baier waren sehr interessant und sie haben alle versucht etwas Klarheit zu schaffen in der Behauptung ob es Menschenhandel war und wen ja wer waren die Schuldigen wenn nein war es dann eine Familienzusammenführung, .aber dann warum sind auch Deutsche ausgesiedelt die keine Angehörigen in der BRD hatten.

Die Vorträge haben kein Klarheit gebracht und werde es auch nicht bringen können weil die darin verwickelten Personen der Staatsbehörde von Rumänien und BRD haben keine Interesse sich den schwarzen Peter zu zu schieben.

Die BRD wollte die Deutschen aus Rumänien wegen Arbeitskräfte heranholen und Rumänien hat die Gelegenheit genutzt um Profit zu machen Geld zu bekommen.
Offiziell im Interesse des Landes , inoffiziell hatten die damaligen Regierende von Politik, Securitate usw. die Möglichkeit etwas bei Seite zu legen in ihrem Interesse.

Ich stell mir eine Andere Frage.
Haben die damaligen Politiker der BRD eigentlich nachgedacht wann si mit so einen Handel beginnen, wie wird er zu Ende gehen ,wird der Handel ein Kern der Korruption werden und was ist mit der Seelische und moralischen Seite dieser Menschen.

Meine Antwort ist, das diesen Handel hätte man nie beginnen müssen um so die Interessen der Menschen deutscher Nationalität aus Rumänien zu schützen.

Warum das ?weil die Auswanderung hat neben dem Leid des Krieges die Verluste die wir hatten von Hab
und Gut, Familienmitglieder die im Kampf gestorben sind wurde nochmals alles in rollen gebrach(natürlich außer Menschenverluste)

Nachdem wir 1956 die Häuser wieder bekommen haben hat ein Aufschwung in unserem Leben begonnen, nicht so rasant wie in der BRD aber es ging langsam aufwärts.
Wir konnten wieder lachen, uns unterhalten, es wurden Kirchweihen ,Hochzeiten gefeiert man konnte auch die Bräuche weiter pflegen wir hatten Schulen in der Muttersprache usw.

Zu diesem Zeitpunkt wäre es gut gewesen das die Regierung der BRD Kontakte aufnehmen müssen mit den Deutschen aus Rumänien, ihnen Hilfe leisten und mit den Rumänischen Behörden verhandeln damit sie mehr Rechte und Freiheit den Deutschen Minderheiten geben um somit nicht aus zu wandern.
Das Geld was bis 1989 von der BRD den Rumänischen Behörden gezahlt wurde für den Freikauf der Deutschen um in die BRD zu kommen hätte man einsetzen können für das dort bleiben.

Die Deutsche Minderheit, Sachsen und Schwaben waren für dir Rumänische Bevölkerung am Lande und in den Fabriken ein Vorbild wegen ihren Leistungen und Können das sieht man in Hermannstadt was ein Deutscher Bürgermeiste und wenige noch dort lebende Sachsen bewirken können.

Hätte die Auswanderung nicht begonnen könnten wir Heute neben Hermannstadt auch noch viel andere Stätte und Dörfer aus Siebenbürgen und Banat dergleichen erwähnen die den Anfang des Aufschwunges begonnen haben.

Natürlich wir die dort lebenden waren auch schuld für den Beginn der Auswanderung, wir haben nicht den Mut gehabt dort zu bleiben uns besser zu organisieren und somit der Rumänischen Regierung zu beweisen das wir auch ein Teil Rumäniens sind ,eine Minderheit die respektiert und geachtet werden muss.

Wir haben die Auswanderung eingeschlagen und gedacht wir kommen zurück in die alte Heimat die unsere Vorfahren einmal verlassen haben, um besser zu leben ,ohne Schwierigkeiten, aber si einfach war der Anfang auch nicht bis wir uns zurecht gefunden haben und Arbeit, die Behörden haben uns das Nötige gesichert und dafür müssen wir auch dankbar sein.

Wir und die Regierung der BRD hätten als Beispiel die Ungarische Minderheit aus Rumänien nehmen müssen die sich besser durchgesetzt haben gegenüber der Rumänischen Regierung nicht so wie die Deutschen vor Ort und haben auch Hilfe von der Ungarischen Regierung bekommen, um dort zu bleiben.

Die Deutschen Politiker haben Propaganda gemacht für Aussiedeln um so zu zeigen das sie sich um uns kümmern und das wir die gleichen Rechte haben wie die Deutschen , es war ja gut gemeint und darum sind wir ja auch dankbar, aber es wurde nichts unternommen für dort zu bleiben und somit(nach meiner Meinung )haben wir und die BRD den falschen Weg eingeschlagen der bei den Menschen das Heimweh in den Seelen der Aussiedler hinzugefügt hat das bis am Ende des Lebens für einige Generationen unvergesslich bleiben wird.

Ich möchte mit meinen Bemerkungen alle Aussiedler einladen für eine ehrliche Debatte teil zu nehmen mit allem was mit der Aussiedlung zu tun hat.
Gelder bis 1989, illegalen Auswandern, Stellungnahme zu meiner Behauptung.

Die Frage ist warum das alles.
Ganz einfach, das unsere Nachkommen sagen können das unsere Großeltern, Eltern und wir, nach den fielen was die Minderheit von Rumänien erleben musste in der Zer des Zweiten Weltkrieges , den Mut hat die Geschehnisse zu klären und somit der Geschichte ein wahres Bild zu hinterlassen bezüglich der Deutschen aus Rumänien.

Berlin 04.07.07.

Erwin Ottschofski


26.08.2006, 13:28 Uhr

Bleibe treu [AnnyWagner[ät]t-online.de]

Bleibe treu
Gedicht von M. Albert und Josef Groß

1.Deiner Sprache, deiner Sitte, deinen Toten bleibe treu!
Steh in deines Volkes Mitte, was dein Schicksal immer sei!
Wie die Welt auch dräng' und zwinge, hier ist Kraft, sie zu bestehn;
trittst du aus dem heilgen Ringe, wirst du wehrlos untergehn.
Bleibe treu! Bleibe treu!

2.Wie die Welt auch um dich werbe, deine Brüder lasse nicht!
Deiner Väter treues Erbe zu behüten, sei dir Pflicht!
Gleich der Welle in dem Strome füge in dein Volk dich ein!
Stürzen kann die Mau'r im Dome, wenn sich losgelöst der Stein.
Füg' dich ein! Füg' dich ein!

3.Wahre deines Volkes Ehre; nie sei dir sein Name feil!
Stehe fest in seiner Wehre, fühle dich als seinen Teil!
In des Lebens Leid und Wonne bleibe treu auf guter Wacht!
Lieb dein Volk im Glanz der Sonne, in des Sturmes dunkler Nacht!
Bleibe treu! Bleibe treu!

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