Neppendorf - Gästebuch

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14.01.2012, 19:48 Uhr

Nutz Harry [www.nutz_h[ät]yahoo.de]

Neue Nachricht .

Hallo liebe Neppendörfer, wer mich wieder erkennt Nutz Harry geb. 1968, Sohn vom Nutz en Hies der Fernsehreparierer, Zorile str. 101. neben Pereanu, wo der Complex ist und der Bus umkehrte früher mal.
Bitte meldet Euch ich warte gerne auf neue Nachrichten , und suche die Texte von den früheren Rekruten Lieder wer hat die und kann mir welche besorgen bitte, ich brauche die als errinnerung und für meinen Sohn Dennis 6. Jh, alt. Meine e-mail nutz_h[ät]yahoo.de Tel. 02581 /7810695.
Wer kann mir die Namen von den Lehrer der Grundschule nennen 1.-8.Klassen in Neppendorf. In den 70er Jahren als Herr Bock noch Direktor war.
Viele liebe Grüße an alle von Neppendorf, mein Vater der Mathias Nutz, der wohnt auch in NRW, meine Mutter Brigitte ist leider schon gestorben, im Jahr 2006. Meine Schwester Veronika hat Familie, 4 große Söhne wohnt in Gronau nun heißt sie Appellmann.

03.10.2011, 22:25 Uhr

Spack Michael [mischa.spack[ät]gmx.at]

Suche Verwandten von meinem verstorbenen Vater, Spack Michael

Hallo, wer kann mir weiterhelfen, bin auf Suche von Verwandten vaterseits

Ich hatte eine Tante Kathi (kenne nur den Mädchennamen Spack) und Cousinen in Neppendorf, war als Junge vor fast 45 Jahren auf Besuch in Neppendorf an wen kann ich mich wenden?

Wäre dankbar um jeden Hinweis (Geburtsort der Tante war Hahnbach)

Meine Telefonnummer wäre 0664 6219792 oder 06605323553
Adresse: A-4860 Lenzing, Sommerfeldstr.11, Austria

26.04.2011, 21:36 Uhr

Tschik

Neppendörfer laden zum Maitanz ein!

Am 21.05.2011 findet in Neusäß (bei Augsburg), Gasthof "Schuster",
Hauptstraße 7 unser traditioneller Maitanz statt. Dieses Mal laden die
Kegelfreunde Augsburg ein.

17.04.2009, 19:29 Uhr

manfred pichler aus österreich [mapi1[ät]gmx.net]

peter butz

hallo! ich bin anfang der 90er jahre des öfteren hilfstransporte mit dem lkw nach brasov und sibiu gefahren. einmal hatte ich einen gewissen peter butz mit nach sibiu. er hat damals in innsbruck studiert und war in sibiu daheim. er besuchte damals seine allein lebende mutter.
gibt es jemand, der den mann kennt? vielleicht kann er sich bei mir melden? mein name ist: manfred pichler
einsiedling 29
A-4655 vorchdorf
meine emailadresse: mapi1@gmx.net
meine tel.nr +4376148854 oder +4369911938110
liebe grüße manfred

07.09.2008, 21:28 Uhr

Georg Schnell [info[ät]georgschnell.de]

HOG - Neppendorf

Helmut Gromer
Hohenheimer Str. 28
70771 Leinfelden-Echterdingen
tel: 0049 (0)711 755205

So . 07. Sept. 2008



Sehr geehrtes HOG – Mitglied
Liebe Neppendorfer



Mit den „Neppendorfer Blätter vom Juni 2008 erhielten auch sie die Einladung zu unserem diesjährigen Heimattreffen am 11.Oktober in der Festhalle Denkendorf.
Diese wird, wie angekündigt, um 13:00 Uhr für uns geöffnet.

Nun sind wir in der glücklichen Lage Ihnen mitteilen zu können, dass wir zu unserem Treffen eine Delegation aus Neppendorf unter der Leitung von Herr Pfarrer Dietrich Galter und Kurator Josef Beer begrüßen können.

Mit Herrn Pfarrer Galter jun. und unseren Gästen werden wir einen Festgottesdienst nach altem siebenbürgischem Brauch feiern, welcher unserem Heimattreffen einen feierlichen Beginn beschert.

Die Kirchengemeinde Denkendorf stellt uns dafür freundlicherweise die wunderschöne Klosterkirche zur Verfügung.
Der Weg dahin ist sowohl im Ort als auch an der Autobahnausfahrt beschildert. Die Adresse lautet Klosterhof 8, 73770 Denkendorf.

Beginn des Gottesdienstes ist ebenfalls 13:00 Uhr.
Wir laden dazu ganz herzlich ein und hoffen auf Ihre Teilname an diesem Gottesdienst und dem anschließenden Fest.


Da dieses Schreiben nur eine begrenzte Anzahl unserer Landsleute erreicht, bitten wir nun alle diese Informationen mündlich (telefonisch) weiter zu sagen und für den Gottesdienst und das Treffen zu werben.

Dafür sind wir Ihnen dankbar und grüßen sie herzlichst.


24.10.2006, 09:55 Uhr

G. Schnell [info[ät]georgschnell.de]

Nachbartrunk in Thannhausen

Am Samstag, den 21.10.2006, feierten die ehemaligen Bewohner der „Neugasse“ aus Neppendorf ihren zur Tradition gewordenen alljährlichen Nachbartrunk. Im Gasthof „Sonnenhof“ in Thannhausen konnten die ehemaligen Nachbarn einen schönen Abend erleben, zu dessen Gelingen hauptsächlich "Arnold und die jungen Goiserer" beigetragen haben. Die Musikkapelle aus Goisern/Neppendorf konnte durch ihr musikalisches Können das gesamte Publikum (4 bis 79 Jahre) begeistern, so dass die Tanzfläche stets gut besetzt war.
Ein Dankeschön an die Musiker, an Herrn Helmut Botsch für die nette Ansprache und nicht zuletzt an alle Gäste, die so zahlreich meiner Einladung gefolgt sind.

Georg Schnell
Altnachbar

15.01.2006, 05:14 Uhr

G. Schnell [wermaster[ät]georgschnell.de]

Einladung zu einem Treffen in Bad Goisern
Vom 12. bis 15. August 2006 findet in Bad Goisern ein Treffen statt. Kurator Herbert Kefer lädt zu diesem Ereignis Landler, Sachsen, Schwaben und Goiserer herzlichst ein.
Näheres unter: Tel: 0043/6135 7434
oder: herbert.kefer@bad-goisern.ooe.at

13.06.2004, 10:27 Uhr

Neppendorfer Blaskapelle [info[ät]neppendorfer-blasmusikkapelle.]

• SO KLINGEN WIR • - heißt die neue CD der Neppendorfer Blaskapelle in Crailsheim, die vor wenigen Tagen fertig gestellt wurde und ab sofort zum Preis von 12,00 €uro zuzüglich Versandkosten erworben werden kann. Sie beinhaltet 13 Musiktitel und eignet sich vortrefflich als ein besonderes Geschenk für frohe Anlässe.

Informationen dazu und Bestellungen bei:
Johann Gaertz jun.
Markgrafenstr. 23
D-74564 Crailsheim
Tel. (07951) 23632, 935274
Fax. (07951) 935273
E-mail. info@neppendorfer-blasmusikkapelle.de

26.04.2004, 09:33 Uhr

G. Schnell [webmaster[ät]georgschnell.de]

Die Vinzer Bahnlinie
von Misch Meier
Das Wasser gräbt sich sein Flussbett nach den Gesetzen des geringsten Widerstandes. Das geht auch sonst in der Welt so zu. Als in den achtziger Jahren (1880) der Plan auftauchte, die Eisenbahnverbindung Hermannstadt – Vinz herzustellen, konnte die Linie auch nur da gelegt werden, wo sie auf den geringsten Widerstand stieß. Neppendorf sperrte sich. Die Neppendorfer waren an dem Projekt uninteressiert. Sie hatten in Vinz nichts verloren und die Vinzer in Neppendorf nichts zu suchen. Außerdem befürchteten sie, so ein fauchendes Ungetüm könne gar leicht eine Büffelkuh totfahren, und man hätte das Nachsehen. Heute eine Kuh, morgen die zweite, und so ginge das weiter. Nein, auf diesem Grund und Boden war kein Platz für die Eisenbahn.
Da war nun aber gerade zu diesem Zweck eine Aktiengesellschaft gegründet worden, und diese ließ nicht locker, weil es was zu verdienen gab.
Geld bricht jeden Wiederstand, aber bei den Neppendorfern hätten auch zwei Aktiengesellschften wenig ausgerichtet. Wenn man heute den Verlauf der Bahnlinie verfolgt, muss man meinen, die Techniker hätten ihr Handwerk nicht verstanden. Wie eine Schlangenlinie führt das Geleise vom Hermannstädter Bahnhof erst nach Nordwesten, schwenkt dann in südliche Richtung ab, um sich schließlich westlich am Fuße des Postregs neben dem Zibin gegen Großau hinzuschleichen. Neppendorf wird wie ein heißer Brei umgangen, entsprechend der Hattertgrenze, die den Weg bestimmt. Das „Kleinfeld“ und die „Kannewiesen“ waren als Delikatessen für die wackeren Büffelkühe gerettet worden.
Eines Tages erschienen Fachleute und Feldvermesser mit nie gesehenen Apparaten und Werkzeugen und begannen die zukünftige Linie abzustecken.
Nachdem der Chef eine Weile durch eine Art Rohr guckte und den Kopf geschüttelt hatte, ließ er den Herrn Dorfrichter auf ein Wort bitten. Dieser wiederum schickte alsbald nach dem alten Lichtenhuber, der im Kleinfeld eine Ziegelscheune besaß, worin er Handziegel schlug.
Der Mann erschien am nächsten Nachmittag beim Ingenieur.
Dieser gebrauchte ausnehmend schöne Worte, um ja keinen Stein anzustoßen. „Sehen Sie, lieber Herr Lichtenhuber! Wir wollen doch, wie Sie sicher gehört haben werden, hier eine Bahnlinie bauen. Na, nun passen Sie aber auf, was geschieht. Die Schienen werden genau durch Ihren Schopfen laufen. Ich hoffe, Sie sind ein verständiger Mann und werden uns keine Schwierigkeiten machen. Nicht wahr?“
„Ja, wenn`s weiter nix is“, sagt der Bauer, so können S´ Ihnen auf mich verlassen, Herr Inschinierer. Ich tu Ihnen keine Scherereiern nit bereiten. Nur muß ich Ihnen aufmerksam machen, dass ich meinen Schopfen auf die Nacht immer um neun Uhr zusperren tu!“

18.04.2004, 05:44 Uhr

G .Schnell [Webmaster[ät]georgschnell.de]

Hallo Leute,
am 15.05.04 veranstaltet die Neppendorfer Nachbarschaft Augsbrg, im Gasthof „Schuster“ Neusäß, einen geselligen Nachbartrunk, wie in alten Zeiten. Wir, also alle Augsburger Neppendorfer laden dazu ein. Man sieht sich bei einem Plausch, tauscht sich aus und wer es mag, kann zur musikalischen Begleitung von Sepp Nutz & Melitta auch ein Tänzchen wagen.
Der Jahrgang 1944 nutzt die Gelegenheit und feiert im Rahmen des Nachbartrunks das 60. Jubeljahr. Nachahmer sind willkommen.
Diese Gelegenheit möchte ich dann vor Ort nutzen und eine Liste auslegen, in welcher sich diejenigen eintragen und unterschreiben, die eine Umbenennung der „Str. Livezii“ in „ Str. Dr. Hellmut Klima” unterstützen.
Gruß
Georg Schnell

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