Die Wanderausstellung "In Bayern angekommen. Die Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen in Bayern nach 1945" wird vom 22. Juni bis 21. Juli 2002 in der Bayerischen Staatskanzlei, Franz-Josef-Strauß-Ring 1, in München gezeigt.
Die Eröffnung erfolgt am 21. Juni, 17.00 Uhr, durch Staatsminister
Erwin Huber, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, und Landrat
Christian Knauer, BdV-Landesvorsitzender in Bayern. In die Ausstellung führt
Claus Grimm, Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte, ein. Die Ausstellung dokumentiert die Integration der Kriegsflüchtlinge und Vertriebenen im Freistaat bis Mitte der sechziger Jahre. Die Vertriebenen haben nicht nur die bayerische Bevölkerungszahl um ein Viertel anwachsen lassen, sondern auch ein zerstörtes Land tatkräftig mit aufgebaut.
Seit Oktober 2000 wurde die Ausstellung in zwölf Orten gezeigt, außer München stehen noch
Ellingen (2. August bis 22. September) und
Bayreuth (26. September bis 10. November 2002) an. Weitere Infos unter Telefon (08 21) 32 95-123 oder im Internet unter
www.hdbg.de.
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