Der Recklinghausener, dessen Eltern aus Ostpreußen stammen, gehört seit 1983 dem Deutschen Bundestag an und war von 1990 bis 2002 innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Auch in dieser Wahlperiode des Deutschen Bundestages wird die Arbeitsgruppe „Vertriebene und Flüchtlinge“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ihre „erfolgreiche Arbeit für die Belange der Aussiedler, Vertriebenen und deutschen Minderheiten in Osteuropa fortsetzen“, teilt die CDU/CSU-Fraktion mit.
Die große Resonanz auf die erneute Einrichtung der Arbeitsgruppe in der 15. Wahlperiode sei ein „Beleg für die gute Arbeit in den letzten Jahren, die besonders mit dem Namen ihres bisherigen Vorsitzenden Hartmut Koschyk verbunden ist“. Über zwölf Jahre stand Koschyk als Vorsitzender an der Spitze der Arbeitsgruppe. Im Februar dieses Jahres hatte er sich in einer Fragestunde des Deutschen Bundestags für den Erhalt des siebenbürgisch-sächsischen Kulturzentrums als Einheit stark gemacht.
T. C.
Artikel wurde bis jetzt noch nicht kommentiert.