Die deutsche Dokumentation „Zigeunerleben“ (2002) beinhaltet vier Teile:
(1): Frankreich/Rumänien: Länder-Kooperation bei der 'Rückführung' von Roma aus Frankreich nach Rumänien.
(2): Deutschland/Rumänien: Ausgewiesene Roma-Familie landet in der Sackgasse eines Flughafen-Asyls in Bukarest.
(3): Tschechien: Staatlicher Aktionsplan, um den Roma das Bleiben schmackhaft zu machen.
(4): Italien: Die Gabrielli-Sippe in Südtirol und ihr nicht immer 'lustiges Zigeunerleben'.
Kinderschicksale in Rumänien'Meine Mutter weint zu Hause' - Kinderschicksale in Rumänien. Der Fernsehsender
Kabel 1 strahlt am Sonntag, dem 1. Dezember, 10.00 - 10.25 Uhr, eine Sendung aus über die menschenunwürdigen Verhältnisse im Kinderheim Bratca. Das Thema ist unveränderlich brisant. Tag für Tag werden in Rumänien Säuglinge und Kleinkinder ausgesetzt. Angesichts der notorisch katastrophalen Missstände in rumänischen Heimen haben diese Kinder düstere Zukunftsperspektiven, vor allem wenn sie durch Behinderungen benachteiligt sind. Ein Licht am Horizont ist jedoch zu sehen: Die evangelische Stiftung Alsterdorf aus Hamburg engagiert sich für behinderte Kinder in Großwardein (Oradea). „Challenge“ hat versucht, den Lebensweg der Kinder zu verfolgen. Regie führt die aus Hermannstadt stammende diplomierte Sozialpädagogin Anita Knochner.
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