Das auf fünf Jahre konzipierte Projekt wird vom Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas in München wissenschaftlich betreut und vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien mit 30 000 Euro finanziert. Für den Aufbau des Forschungszentrum werden eine Stiftungsprofessur und drei Assistentenstellen ausgeschrieben, meldet die
Banater Post. Mit zwölf Lehrkräften und knapp 500 Germanistikstudenten verfügt die Universität in Klausenburg über die größte Germanistikeinrichtung in Rumänien.
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