Innerhalb einer Artikelserie über die Donau erschien am 1. August 2003 auf der Titelseite der "New York Times Europe" ein Beitrag über das Donauschwäbische Zentralmuseum, Ulm.
Darin wird die Geschichte der Donauschwaben ausführlich dargestellt, angefangen von ihrer Auswanderung im 18. Jahrhundert nach Südosteuropa über ihr Leben in der neuen Heimat bis hin zu ihrer Rückwanderung nach dem zweiten Weltkrieg nach Deutschland. Richard Bernstein geht ferner auf die Ausstellung des Museums in Ulm ein, das die Geschichte der Magyarisierung und den Weg der deutschen Bevölkerung in den Nationalsozialismus thematisiert. Zudem weist der Journalist auf die Flucht und Vertreibung sowie die Deportation der Donauschwaben nach Russland hin. Die Donau sei damals im Zeichen des Leidens gestanden, heute setze der europäische Fluss ein Zeichen der Hoffnung – auch in Ulm.
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