Zum elften Mal ging das Festival wieder im Juli über die Bühne in dieser Perle Siebenbürgens, zum ersten Mal jedoch haben die Veranstalter von Rock- und Popmusik abgesehen sowie deren Bands und Fans jenseits der Burg verbannt. Das Mittelalter kam abermals zu kurz, Programmpunkte samt Kostümierungen erinnerten nur andeutungsweise an jene Epoche. Vielmehr erinnerten sich Ortsansässige und Teilnehmer vielmehr an die Veranstaltungen der vorigen Jahren, als bis zu 30 000 Jugendliche eher dem feucht-fröhlichen Rummel als der Kunst frönten. So bestimmten auch heuer Feiern, Feilschen und Flirten die Szenerie rund um die Bergkirche und Bergschule.
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