Bestätigt wurden damit Verlautbarungen sowohl der Bukarester EU-Vertretung als auch des Kontrollkorps der Regierung im Vorfeld der Untersuchungen, wonach es im Falle der Ministerin keinen "Interessenkonflikt" gegeben habe. Selbst der Vorsitzende der EU-Kommission, Romano Prodi, und EU-Erweiterungskommissar Günter Verheugen schlossen sich dieser Meinung an. Wie berichtet, wurden die Firmen von Hildegard Puwaks Sohn und Ehegatten mit insgesamt 150 000 Euro im Rahmen des Leonardo da Vinci-Programms der Europäischen Union gefördert.
mo
Weitere Artikel zum Fall Puwak:
Puwak erstattet SelbstanzeigeEuropaministerin weist Vorwürfe zurückMinisterin unter Beschuss
Artikel wurde bis jetzt noch nicht kommentiert.