"Neben dem historischen Aussehen gelang es uns auch, die ursprüngliche Funktion der Quelle zu rekonstruieren", hieß es in der "Karpatenrundschau" (KR) vom 24. Juli 1999. Auf Initiative von Ortwin Hellman war damals die Honterusquelle, wo die Kronstädter nach Abschluss des Schuljahres ihr traditionelles Honterusfest veranstalteten, restauriert worden.
Genau vier Jahre danach berichtet nun Christian Albert in der gleichen Zeitung, "dass an der Stelle der eingefassten Quelle ein hässlicher Bunker, im KZ-Stil mit Stacheldraht umzäumt", aufgebaut worden sei. Und kurz nach der Restaurierung, so der gleiche Autor, sei die Gedenktafel verschwunden. Nun fordert Albert das Kronstädter Forum auf, den Missständen an der Honterusquelle nachzugehen.
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