Bevorzugte Arbeitsmärkte sind dabei Italien, Spanien und Deutschland, gefolgt von Israel, Ungarn, Griechenland, Belgien und Österreich. Und die meisten Arbeitnehmer stammen aus Siebenbürgen, dem Kreischgebiet und Banat, der Maramuresch und der Moldau sowie aus Bukarest. Würde jeder im Ausland arbeitende Rumäne 100 US-Dollar pro Monat in die Heimat schicken, müssten auf diese Weise im Jahr etwa 2 Milliarden Dollar ins Land fließen. Angaben der Rumänischen Nationalbank zufolge ware es 2002 weitaus weniger und zwar nur 1,3 Milliarden US-Dollar. Trotzdem ist das mehr als das Volumen der in Rumänien getätigten ausländischen Investitionen.
mo
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