Allein im verstrichenen Jahr kauften die Einwohner über 100 000 Neuwagen, 4,5 Millionen Kraftfahrzeuge sind im Karpatenland mittlerweile zugelassen, 5,2 Millionen Personen verfügen über einen Führerschein. Zweitwagen sind in manchen Familien keine Ausnahme mehr. Obgleich das monatliche Mindesteinkommen bei knapp 70 Euro liegt, besitzt somit jeder fünfte Rumäne einen PKW ähnlich wie in Spanien, England oder Portugal. Noch werden die einheimischen Marken Dacia und Daewoo, weil billig, bevorzugt, aber BMW, Mercedes, Nissan, VW, Peugeut, Seat, Toyota oder Renault beherrschen gleichermaßen das Straßenbild. Rund 30 000 Euro haben im Schnitt die Besitzer für diese Neuwagen im letzten Jahr ausgegeben.
mo
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