5. Juli 2004

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Neue Teuerungswelle in Rumänien

Bukarest - Zugleich mit Sommerbeginn setzte auch eine neue Teuerungswelle in Rumänien ein. Ab dem 1. Juli wurden die Preise für Strom und Gas um bis zu sieben Prozent angehoben, ab August sollen jene für Heizwärme nachziehen.
Vorab wurden auf ähnliche Tour Autofahrer und Raucher „beglückt“, Spirituosen sind ab Juli sogar bis zu 60 Prozent teuerer. Die offizielle Begründung: Weltmarktpreise sowie EU- und IWF-Auflagen. Am Euro selbst, der bislang dafür meist verantwortlich gemacht wurde, kann es wohl nicht liegen. Der Wechselkurs der Gemeinschaftswährung schwankt nämlich nach wie vor unter 41 000 Lei, obschon er zu Jahresbeginn, wie seinerzeit berichtet, schon einmal die Grenze von 41 600 Lei erreicht hatte und danach zeitweilig sogar auf unter 39 000 Lei gesunken war.

mo

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