7. August 2004

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Unwetter fordert Menschenopfer in Rumänien

Bukarest. - Ungewöhnliche Gewitter mit heftigen Blitz- und Donnerschlägen Rumänien haben Ende Juli nicht nur Menschenopfer gefordert, sondern auch Überschwemmungen und erhebliche Sachschäden verursacht.
Besonders betroffen war das Schil- und Trotustal, aber auch im Kreis Arges traten Flüsse und Bäche über die Ufer. Wolkenbruchartige Niederschläge wurden auch in Siebenbürgen verzeichnet, ganze Dörfer und Landwirtschaftsflächen standen vor allem in den Kreisen Alba und Bistritz unter Wasser. Stromausfall wurde vielerorts gemeldet, Landstraßen und kleinere Zufahrtswege waren zeitweilig nicht befahrbar, Brücken und Stege wurden weggeschwemmt. All das trat ein, nachdem eine Hitzewelle das Land heimgesucht hatte. Und ähnlich werde es sich auch im letzten Monat des Sommers zutragen, warnen Meteorologen.

mo

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