Historikerin Dr. Krista Zach verabschiedet
 Dr. Krista Zach. Foto: Konrad Klein |
Auf der in den Räumlichkeiten des Münchner Instituts veranstalteten Feier würdigten Dr. Peter Motzan, Stellvertretender Direktor des IKGS, und Universitätspräsident Prof. Dr. Andrei Marga, ehemaliger rumänischer Bildungsminister und Rektor der Babes-Bolyai Universität Klausenburg, die wissenschaftlichen und beruflichen Leistungen von Dr. Krista Zach. Prof. Dr. Joachim Bahlcke von der Universität Stuttgart und Dr. Konrad G. Gündisch, Wissenschaftlicher Direktor im Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (Oldenburg), stellten das im Lit Verlag (Münster) erschienene, von ihnen herausgegebene Buch "Konfessionelle Pluralität, Stände und Nation" mit gesammelten Studien von Krista Zach vor.
Dr. Krista Zach wurde 1939 in Hermannstadt geboren und studierte Anglistik und südosteuropäische Geschichte an den Universitäten Klausenburg, München und London. Die Historikerin wurde 1985 als Geschäftsführerin des damaligen Südostdeutschen Kulturwerks eingestellt und hat besonders nach 1990 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Direktorin die Entwicklung des IKGS zu einem profilierten und anerkannten Forschungsinstitut mitgeprägt.
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