Unter dem Motto „Wer seine Geschichte vergisst, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen“ (Henry Ford) will man „eine viel zu leicht vergessene Lektion - der Kommunismus in Rumänien“ vor allem der Jugend erteilen. Die Schüler waren es denn auch, die zahlreichen Spuren dieser „goldenen Epoche“ zusammengetragen haben: Zeitungsausschnitte, Fotos, Parteibüchlein, Wappen, Plakate, Auszeichnungen und andere Partei-Dokumente. Zur Eröffnung empfingen Kinder mit Pioniertuch die Gäste, „Eugenia“ (Kekse aus jener Zeit) sowie Kaffee aus Kicherbohnen (nechezol) wurden serviert, kommunistische Lieder und Gedichte vorgetragen. Die Schau wird demnächst als ständige Ausstellung in der Heltauer Kirchenburg eröffnet.
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