In diesem Jahr stehen zahlreiche Veranstaltungen im Zeichen der Deportation der Deutschen aus Südosteuropa in die Sowjetunion. Zugang zu diesem zeitgeschichtlichen Thema bieten auch sehenswerte Dokumentarfilme des aus Schäßburg stammenden Regisseurs Günter Czernetzky.
Die Filme von Günter Czernetzky "Donbass-Sklaven. Verschleppte Deutsche erinnern sich" (1992), "'Arbeitssklaven' unter Hitler und Stalin" (1993), "Wunden. Erzählungen aus Transsilvanien" (Ausschnitt, 1994) sind als DVD zum Preis von je 20 Euro oder als Videokassette (VHS) zum Preis von je 15 Euro unter folgender Anschrift erhältlich: Arbeitskreis "ZeitZeugenVideo", Günter Czernetzky, Adalbertstraße 92, 80799 München, Telefon: (01 79) 1 17 64 56, Fax: (0 89) 27 77 48 25, E-Mail:
gunterczernetzky@aol.com.
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