Franz Heinz, in Ratingen lebend, las in Ulm, auf Einladung des Kultur- und Dokumentationszentrums der Landsmannschaft der Banater Schwaben, aus seinem Manuskript „Kriegerdenkmal“. Geschildert wird eine Reise nach Galizien, von der sich ein in Düsseldorf beheimateter Südostdeutscher Aufklärung über seine Familiengeschichte erhofft.
Von Franz Heinz sind zuletzt der Erzählungsband „Lieb Heimatland, ade!“ und „Eigenwillige Kulturgeschichte(n), Kreis Mettmann“ erschienen. Radio Berlin/Brandenburg hat 2004 sein Hörspiel „Bruder Hund“ (Wiederholung) ausgestrahlt. Am 10. Mai 2005 sendet der Österreichische Rundfunk das Hörstück „Kriegstagebuch des Uscha Wies“ von Franz Heinz.
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