Der Großpolder Pfarrer Wilhelm Meitert, Dietrich Galter, Dechant des Hermannstädter Kirchenbezirks, und der heute in München lebende Mundartdichter Oswald Kessler, der sich nach wie vor um die Verbreitung des Schrifttums im siebenbürgisch-sächsischen Dialekt bemüht, gestalteten mit launigen Reden, Gitarrenspiel und einem Gedichtvortrag das Programm des Treffens. Neben dem Gottesdienst in der evangelischen Kirche gehörte dazu auch ein gemeinsames Essen, zu dem ein Wein aus dem Kirchenweingarten in Großpold, in dem über 2 000 Rebstöcke stehen, gereicht wurde.
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