Die Dokumentation (45 Minuten) zeigt die Geschichte der Donauschwaben seit dem Ersten Weltkrieg, als die Siedlungsgebiete auf die drei Staaten Ungarn, Rumänien und Jugoslawien aufgeteilt wurden, bis hin zu Flucht und Vertreibung nach 1945. Die Autoren werden anwesend sein und stehen zur Diskussion.
Zum diesem Thema ("Schicksal der Donauschwaben") möchte Günter Czernetzky am Donnerstagnachmittag, dem 29. September, weitere Gespräche mit Zeitzeugen aufzeichnen. Zeitzeugen (auch einstmalige Kinder) werden um Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung im
Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm, Telefon: (0731) 96 254-0, bis spätestens Mittwoch, den 28. September, gebeten. Die Filmaufzeichnungen der Erlebnisse und Berichte soll zur Dokumentation und zum besseren Verstädnis der wechselvollen Geschichte der Donauschwaben beitragen.