17. Dezember 2008
Dr. Harald Roth während eines Vortrages in Gundelsheim. Foto: Petra ReinerHarald Roth, 1965 in Schäßburg geboren und in Kronstadt aufgewachsen, siedelte 1976 nach Deutschland aus und studierte, unterbrochen von Zivildienst an der Bayerischen Staatsbibliothek, zwischen 1985 und 1991 Ost- und südosteuropäische Geschichte, Neuere Geschichte und evangelische Theologie in München, Freiburg im Breisgau, Heidelberg und Seattle/Wa. 1994 wurde er in München promoviert. Von 1993 bis 2007 war er als Geschäftsführer bzw. Leiter des Siebenbürgen-Instituts in Gundelsheim am Neckar und 2007/2008 am Südost-Institut in München und Regensburg tätig. Als stellvertretender Vorsitzender des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats und des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde sowie als Mitherausgeber dessen Schriftenreihen ist er mit der Siebenbürgen-Forschung weiter eng verbunden.
Dr. Paul Milata1977 in Bukarest geboren, absolvierte Milata die Brukenthalschule in Hermannstadt und studierte osteuropäische Zeitgeschichte an der traditionsreichen McGill Universität (Montreal, Kanada). Der Historiker wurde zum Dr. phil. an der Humboldt Universität zu Berlin promoviert. Für die Veröffentlichung seiner Dissertation „Zwischen Hitler, Stalin und Antonescu. Rumäniendeutsche in der Waffen-SS“ wurde ihm der Ernst-Habermann-Preis 2008 zuerkannt.Schlagworte: Personalia, Potsdam, Wirtschaft
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