5. März 2011
Die Teilnehmer des 9. SJD-Skiwochenendes im Kleinwalsertal. Foto: Archiv Jürgen Binder
Am Samstag zogen trotz schlechter Schneeverhältnisse fast alle Teilnehmer los, um die Pisten unsicher zu machen. Dabei nutzten die meisten die Möglichkeit, direkt vor der Hütte zu fahren. Manche genossen stattdessen einfach die strahlende Sonne auf Bänken und Liegen vor der Hütte. Kurz bevor die Ski-Lifte und Pisten geschlossen wurden, fand man fast alle Teilnehmer vor der Hütte in der Sonne liegend und einen Jagertee oder ein Bier genießend. Zur Einstimmung auf die zweite Après-Ski-Party wurden anschließend Gemeinschaftsspiele gespielt. Das Highlight des Abends war wieder „SJD’s next Supermodel“: Ungewöhnlich behaart an Armen und Beinen oder gar mit übermäßig aufgedunsenen Oberkörperregionen stolzierten die „Models“ vor den Augen der restlichen Teilnehmer hin und her und wurden von einer garantiert unbestechlichen Jury bewertet. Nahezu lebensecht und fast verwechselbar wurde zum Beispiel die Rolle der Model-Chefin und Hauptjurorin gespielt, die dann auch bekannt gab, dass Christina G. den Wettbewerb gewann. Ein weiterer Wettbewerb startete kurze Zeit später, als die Teilnehmer auf der Suche nach einem passenden Bandnamen für ihr Duo waren. Die Vorschläge reichten von „Einer schöner als der andere“ bis „Das geile A-E“. Diese Frage wird sich bis zum nächsten Mal garantiert auch noch klären. Dinkelsbühl-Stimmung kam nach der offiziellen Sperrstunde auf, als die Teilnehmer eine Zugabe forderten und folglich ein Aufmarsch gespielt wurde, der dann verblüffend an den gemeinsamen Aufmarsch vor der Schranne erinnerte. Wer dann immer noch nicht genug hatte, konnte in der anschließenden Karaoke-Runde sein Können oder das Gegenteil zum Besten geben. Der Sonntag fiel dann entsprechend ruhiger aus. Die einen beehrten noch einmal die Pisten, der Rest genoss noch die letzten Sonnenstrahlen, bevor man fast geschlossen zu einem gemeinsamen Abschlussessen fuhr.Edwin-Andreas Drotleff
Schlagworte: SJD, Ski, Freizeit, Ball
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