6. September 2011
Kevin Konnerth, Karthoffnung in Baden-Württemberg
Als mir sein Vater davon erzählte, hielt sich meine Überraschung in Grenzen, denn „Schrauben statt Kicken“ war dessen Lebensmotto schon seit frühester Kindheit im siebenbürgischen Meschen gewesen. Und der Zufall wollte es, dass sich ganz in der Nähe ihres Hohenloher Wohnortes eine Kartbahn befindet, so dass Vater und Sohn die Motorengeräusche kaum überhören konnten. Es war also ein glücklicher Zufall. Kevin Konnerths Schritt vom Zuschauer zum aktiven Fahrer kann daher nur als logische Konsequenz bezeichnet werden und erfolgte schon im Alter von fünf Jahren.
Neben der geerbten Leidenschaft für Geschwindigkeit und Motorengeräusch sowie entsprechendem Talent gehört sicherlich auch ein hohes Maß an Trainingsfleiß dazu, um dieses Niveau zu erreichen. Kevin schafft es, neben dem Schulalltag die notwendigen Trainings- und Wettkampfstunden mit viel Spaß zu absolvieren.Hans Reinerth
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