Die Ausstellung "Zeiden in Siebenbürgen" wird am Freitag, dem 9. Januar 2004, 18.30 Uhr, in der Stadtbücherei Geretsried, Adalbert-Stifter-Straße 13, eröffnet.
Das Programm:
Musikalische Einstimmung mit dem Chor der Kreisgruppe Bad Tölz/Wolfratshausen der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. unter der Leitung von
Hans Stirner.
Einführung in die Ausstellung durch die Vorsitzende der Kreisgruppe Bad Tölz/Wolfratshausen,
Herta Daniel, und den Vorsitzenden der
Zeidner Nachbarschaft,
Udo Buhn.
Vorstellung von Zeiden durch den Vertreter der
Zeidner Nachbarschaft und der "Stiftung Zeiden",
Dipl.-Ing. Helmut-Andreas Adams, und durch den Kirchenkurator der evangelischen Kirchengemeinde A.B. in Zeiden,
Arnold Aescht.
Zeiden wurde um 1215 durch deutsche Kolonisten gegründet. 1265 wurde die Schwarzburg,
castro Feketewholum, eine Befestigung des
Deutschen Ritterordens, erstmals urkundlich erwähnt. Am 19. November 1377 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Ortes
villa Cidinis. Nach Kronstadt (Brasov), von dem es 15 Kilometer entfernt liegt, ist Zeiden (Codlea) der bedeutendste Ort des
Burzenlandes sowohl bezüglich der geschichtlichen Vergangenheit als auch der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung in der Gegenwart. Das Wahrzeichen der Stadt ist der
Zeidner Berg (rumänisch
, ungarisch Feketehegy), mit seinen 1292 m der höchste Berg des Perschaner Höhenzuges.
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