29. Oktober 2008
Die siebenbürgische Erwachsenentanzgruppe Schwäbisch Gmünd mit der Hauerländer Tanzleiterin Anita Melein (Mitte) beim Auftritt in Schwäbisch Gmünd. Foto: Günter Strobel
Diese beiden deutschen Volksgruppen hätten Flucht und Vertreibung mitgemacht, sie seien ausgesiedelt und hätten im Mutterland Deutschland eine neue Heimat gefunden. Die siebenbürgische Erwachsenentanzgruppe Schwäbisch Gmünd führte folgende Tänze vor: „Der Bückende“, „Zum Tanze, da geht ein Mädel“, „Siebenschritt“ aus Siebenbürgen, „Das Rosentor“ und zuletzt einen gemeinsamen Tanz mit der Hauerländer Tanzgruppe. Nach dem Auftritt beider Tanzgruppen trug Dietmar Melzer das Gedicht „Ziegenstämmig“ von Paul Rampelt in siebenbürgisch-sächsischer Mundart vor. Dietmar Melzer fragte danach das Publikum, ob es alles verstanden hätte. Der Vorsitzende Ignaz Wollkober meinte, dass der siebenbürgisch-sächsische Dialekt dem Hauerländer Dialekt sehr ähnlich sei und dass das Publikum im großen Ganzen fast alles verstanden habe. Bei Kaffee und Kuchen saßen dann beide Kulturgruppen zusammen.Dietmar Melzer
Schlagworte: Tanzgruppen, Baden-Württemberg
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