Der Schweizer Regisseur Christoph Kühn zeichnet in seinem 50-minütigen Dokumentarfilm ein einfühlsames Porträt der schillernden Persönlichkeit in ihrem zeithistorischem Bezug. Gustav Arthur Gräser, Friedensapologet und Naturprophet, kam am 16. Februar 1879 in Kronstadt zur Welt. Im Oktober 1958 starb er arm und vereinsamt in München.
Gusto Gräser (wid)erfährt zurzeit eine Art Renaissance. In diesem Zusammenhang ist neben dem Kühn-Film auch die im Mai im Kabarett Anstalt-Theater in Berlin-Kreuzberg veranstaltete
Gräser-Hommage zu erwähnen.
CS
Artikel wurde bis jetzt noch nicht kommentiert.