Unter dem Titel „Grenzgänger“ findet am Samstag, dem 9. Juni, 15.00 Uhr, eine Podiumsdiskussion mit Zeitzeugen im
Donauschwäbischen Zentralmuseum (Schillerstraße 1) in Ulm statt.
Rumänien hatte bis 1989 nur kommunistische Nachbarstaaten - und das liberale Jugoslawien. Somit blieb für viele Menschen der "jugoslawische Kanal" - der gefährliche Weg über die "Grüne Grenze" oder die Donau - die einzige Möglichkeit zur Flucht. Trotz der fast hermetischen Abriegelung dieser Grenze und zahlreicher Todesopfer ist es vielen gelungen, hier in die Freiheit zu gelangen. Die Geschichte und die Geschichten der ehemaligen "Grenzgänger" stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband Ulm/Neu-Ulm der Landsmannschaft der Banater Schwaben stattfindet.
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