Artikel wurde 5 mal kommentiert.
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1 • der Ijel schrieb am 13.07.2009, 13:12 Uhr:
Das unverwechselbare, das typische vom typischsten, die Menge,die Fülle an bestickten Textilien die besorgt und aufgehoben worden sind --- das sind unermessliche Schätze.So auch in dieser "Austellung"
Warum aber sie aber als Bauernstube bezeichnet wird, ist für mich unverständlich.
Zu einer Bauernstube gehört Herd, Möbel, Geschirr-Keramik
und einiges mehr an Einrichtungsgegenständen.
Kulturreferenten machen oft sehr einfache Ausstellungen,indem sie einige Tischdecken und Wandbehänge ausbreiten.
Dabei gibt es Gottlob noch einige Privatsammlungen von bemalten Möbeln,und Keramik welche für solche Gelegenheiten zur Verfügung stehen.
Ich verweise hier auf meine HP mit dem Risiko der Schleichwerbung bezichtigt zu werden. www.rodevandox.de
[Beitrag am 13.07.2009, 13:14 von der Ijel geändert]
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2 • der Ijel schrieb am 13.07.2009, 13:30 Uhr:
[Beitrag am 13.07.2009, 13:31 von der Ijel geändert]
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3 • AW-Nösen schrieb am 13.07.2009, 15:58 Uhr:
Hallo Ijel, waren sie in dieser Ausstellung? Gesehen habe ich Sie nicht! Leider könnten wir nicht die gesamte Stube ins Bild fassen, damit auch die Almerei und sonstige Gegenstände sichtbar wurden. Es wurde übrigens in 2 Räumen des HdH Nürnberg ausgestellt und es waren nicht nur Handarbeiten, die ausgestellt wurden.
Doris Hutter hätte hier deutlicher werden sollen; es war zwar eine Ausstellung im Namen des Kreisverbandes der Siebenbürger Sachsen Nürnberg, die Initiatoren dieser Ausstellung jedoch, waren die Frauen der Nösner Nachbarschaft, welche auch Mitglied im Veren Haus der Heimat Nürnberg ist. Hier wurde das Nösnerland präsentiert.
Bei der nächsten Gelegenheit komme ich gerne auf Ihr Angebot zurück, wo Sie auf Ihre Privatsammlung hinweisen, welche für solche Gelegenheiten zur Verfügung stehen soll.
Annemarie Wagner
Kultureferat des Kreisverbandes Nürnberg
[Beitrag am 13.07.2009, 16:00 von AW-Nösen geändert]
[Beitrag am 13.07.2009, 16:04 von AW-Nösen geändert]
[Beitrag am 13.07.2009, 16:13 von AW-Nösen geändert]
[Beitrag am 13.07.2009, 16:14 von AW-Nösen geändert]
[Beitrag am 13.07.2009, 16:15 von AW-Nösen geändert]
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4 • der Ijel schrieb am 14.07.2009, 12:18 Uhr:
-----Gesehen habe ich Sie nicht!------
ich auch nicht Frau Wagner.
Zugegeben,die Stickereien die man auf dem vorhandenen Bild sieht, sind mit viel Geschmack ausgewählt und präsentiert.
--- und was man aus dem Artikel von Frau Hutter gerne herausliest, sind Sätze wie dieser:
Die Stadt Nürnberg beschreitet in Sachen Integration neue Wege.---- und:
Kultur kann verbinden, kann Brücken schlagen
und Trennendes überwinden.
Schade ist es nur, wenn einer 30 Jahre der Zeit voraus eilt, mit seinem notorischen sammeln und "Bauernstuben" einrichten auf taube Ohren, auf blinde Augen und auf unverständniss stösst----
Schönen Gruß
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5 • AW-Nösen schrieb am 24.07.2009, 13:04 Uhr:
Die Ausstellung „Nösner Bauernstube“ fand im Namen der Nösner Nachbarschaft, Verband der Siebenbürger Sachsen Nürnberg, anlässlich der Aussiedlerkulturtage der Stadt Nürnberg – im Haus der Heimat Nürnberg, statt.
Aussteller waren: Marianne Hager, Katharina Böhm, Annemarie Wagner
Mitaussteller :Erika Hofgräff, Rosina Kauntz, Maria Böhm, Margarethe Schuster, Maria Wagner, TG Nürnberg, Maria Köller, Maria Miess.
Ausgestellte Truhe, Almerei und Krüge - Geschenk an die HOG Bistritz Nösen von Frau Elvira Wagner, Gattin des verstorbenen Dr. Ernst Wagner aus Wallendorf.
Aufbau- und Abbau der Ausstellung durch: Eugen Vetter, Katharina Böhm jun., Bernhard Adam, Eckhard Nawrotzki, Hans Wagner.
Herzlichen Dank, allen Beteiligten, für die große Mühe.
Annemarie Wagner
[Beitrag am 24.07.2009, 13:06 von AW-Nösen geändert]