Die Schwarz-Weiß-Fotografien stammen aus den 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts und werden in den Räumen des Museums von alten Postkarten, fotografischen Reproduktionen auf Pappkarton, Lithographien, „dokumentarischer Grafik“, Zeichnungen und Studiolichtbildern von Hermann Kolbe, Ludwig Strobel, Carl Muschalek oder Leopold Adler ergänzt. Die Fotografien von Burgen und Festungen stellen symbolisch den (vergangenen) wirtschaftlichen Wohlstand des siebenbürgischen Mittelalters dar sowie die permanente Gefahr durch Tataren- und Türkeneinfälle – so der Ausstellungskurator Dr. Dan Ivănuş. Die Texttafeln der Ausstellung geben Auskunft über den historischen Kontext, in dem die fotografierten Festungen (Bistritz, Klausenburg, Kronstadt, Mühlbach, Honigberg, Tartlau, Zeiden, Reps, Rosenau u.a.) entstanden sind. Zusätzliche Informationen sind unter
www.brukenthalmuseum.ro aufrufbar.
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