Kronstadt – Der Kreis Kronstadt und Nürnberg wollen in Zukunft bei nachhaltigen Projekten zusammenarbeiten. Ein entsprechendes Protokoll wurde am 18. September von Aristotel Cǎncescu, Vorsitzender des Kronstädter Kreisrates, und Vertretern der Stadt Nürnberg unterzeichnet.
Wie die
Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien berichtet, wolle die Kreisverwaltung mehrere Vorhaben zur besseren touristischen Vermarktung der siebenbürgisch-sächsischen Baudenkmäler mit Unterstützung aus Deutschland verwirklichen. Die Verantwortung für die Zusammenarbeit auf Seiten des Kreisrates trägt Dragoş Crǎciun.
Der Kreisratsvorsitzende Cǎncescu habe betont, dass Nürnberg über einen reichen Erfahrungsschatz im Umgang mit Bau- und Kulturdenkmälern verfüge, von dem die rumänische Seite lernen könne. Interesse zeigten die deutschen Vertreter demnach an dem Mythos „Dracula“ und der Förderung dieses „Markenzeichens“. Von Seiten der Kronstädter wird an die Ausrichtung eines „Dracula“-Festivals im kommenden Jahr gedacht. Außerdem werde die Stadt mit einem eigenen Stand auf dem Nürnberger Weihnachtsmarkt präsent sein.
HW
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