Schlagwort: Mundartautoren

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23. September 2011

Saksesch Wält

Gehaltvolles Mundart-Autorentreffen im Haus der Heimat in Nürnberg

Im Nürnberger Haus der Heimat fand am 11. September das diesjährige siebenbürgisch-sächsische Mundart-Autorentreffen statt. Elf in Mundart schreibende Damen und Herren nebst einigen Gästen hatten sich am Vormittag zum Werkstattgespräch unter der Leitung von Hanni Markel eingefunden. Die künstlerische Darbietung am Nachmittag wurde vor einem interessierten Publikum von den Autoren und dem Siebenbürgischen Chor Fürth bestritten. Für die gute Durchführung dieses Mundart-Tages sorgte in bewährter Weise die Geschäftsleiterin des Hauses der Heimat Nürnberg und stellvertretende Bundesvorsitzende Doris Hutter. mehr...

9. Dezember 2010

Kulturspiegel

Die Mundartautorin Maria Gierlich-Gräf wurde 80

Geboren am 1. Dezember 1930 in Großscheuern bei Hermannstadt, wo sie auch den Großteil ihres Lebens verbrachte, feiert die heute in Erding bei München lebende Autorin, Mundartdichterin und Kulturschaffende Maria Gierlich-Gräf ihren achtzigsten Geburtstag. Die Mutter dreier Kinder kann dabei auf ein äußerst erfülltes, wenn auch oft beschwerliches Leben zurückblicken, in dem ihre künstlerische Betätigung stets einen großen Raum einnahm. mehr...

28. November 2010

Kulturspiegel

Zum 150. Geburtstag des Stadtpfarrers und Dichters Carl Martin Römer (1860-1942)

Vor 150 Jahren, am 25. November 1860, erblickte Carl Martin Römer auf dem Pfarrhof in Zuckmantel – einem der 13 Dörfer zwischen Großer und Kleiner Kokel – das Licht der Welt. Sein Vater Georg Römer war hier Pfarrer. Mütterlicherseits war die Familie in Mediasch bzw. in Schässburg beheimatet. Lesen und schreiben lernte er von seinem Vater auf dem Pfarrhof. Im zweiten Schuljahr kam er nach Mediasch, wo er bei Verwandten im Heydendorffischen Haus wohnte. Bezeichnend für den lebhaften Knaben ist die Begrüßung, die ihm der alte Stadtpfarrer Josef Fabini zuteil werden ließ, wenn er zum Spielen zu dessen Enkel Ludwig, dem späteren k.u.k. General, auf den Pfarrhof kam: „Na kist te, tea biser Römer!“ („Kommst du, du schlimmer Römer!“) Von 1868 bis 1880 besuchte er die Volksschule und das Gymnasium, um dann von 1880 bis 1881 als Einjährig-Freiwilliger im k.u.k. Feldjägerbataillon Nr. 23 in Klausenburg zu dienen. mehr...

17. November 2010

Saksesch Wält

Zum 100. Geburtstag der Dramatikerin Maria Haydl

Wer sich in diesem Herbst aufmachte, um in Siebenbürgen das „sächsische Vaterunser“ zu hören, hatte Glück. Er konnte das Gebet, das einst von Broos bis Draas in Mundart ertönte, gleich zweimal vernehmen: am 3. Oktober in Hermannstadt, gesprochen von Pfarrer Walther Seidner, und am Reformationsgottesdienst (31. Oktober) im benachbarten Michelsberg, gebetet von Pfarrer Wolfgang Rehner. mehr...

10. Januar 2010

Interviews und Porträts

Die Prägungen aus Siebenbürgen gelebt: Bernddieter Schobel wird 70

Pfarrer i.R. Bernddieter Schobel erfüllt heute in Crailsheim sein 70. Lebensjahr. Seine Prägungen in Siebenbürgen hat er konsequent und mit großem Einsatz in den Dienst der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft gestellt. Zusammen mit der Germanistin Hanni Markel betreut er die Rubrik „Sachsesch Wält“ der Siebenbürgischen Zeitung und trägt vielseitig zur Mundartpflege bei. mehr...

1. Juni 2009

Saksesch Wält

Ein wirklicher Gewinn: Treffen der Mundartautoren in Nürnberg

Am 26. April 2009 fanden sich im Haus der Heimat in Nürnberg ein neuerliches Mal siebenbürgisch-sächsische Mundartautoren und einige an der Mundart und deren Schreibung Interessierte aus verschiedenen Gebieten Deutschlands zu einem Seminar mit anschließender Lesung ein. Gefördert wurde diese Veranstaltung vom Haus der Heimat Nürnberg und vom Kreisverband Nürnberg der Siebenbürger Sachsen. mehr...

15. Juli 2008

Saksesch Wält

Frida Binder-Radler: "Der rechte Weg geht über Steine"

Sie ging den rechten Weg, und der war recht steinig. Am 13. Mai diesen Jahres wäre sie 100 Jahre alt geworden, aber das Leben der vielseitig begabten Siebenbürgerin Frida Binder-Rad­ler währte nur bis 1986. mehr...

20. November 2007

Saksesch Wält

Segd bedunkt: Mundartautorentreffen in Nürnberg

„Die Schreibung des Siebenbürgisch-Sächsischen orientierte sich seit der Mitte des 19. Jahr­hunderts grundsätzlich an der Rechtschreibung des Hochdeutschen, doch sind einerseits die Abweichungen von der Schriftsprache erheblich, andererseits die Besonderheiten des Dialekts so komplex, dass eine für alle Situationen der 248 Ortsmundarten sowie der ‚gehobenen Sprache‘ bzw. der landschaftlichen ‚Verkehrsmundarten‘ gültige Regelung ein ausgesprochen schwieriges Unterfangen bleibt, und eigener Ermessensspielraum bzw. drucktechnische Gegebenheiten das Schriftbild schon immer mitbestimmt haben“, bekamen die Mundartautoren schon 2005 von Hanni Markel zu hören. Diesmal wurde, wieder unter ihrer Leitung, im Seminar am Vormittag des 14. Oktober u. a. die S-Schreibung unter die Lupe genommen. Am Nachmittag fand eine öffentliche Lesung mit ganz besonderen Auftritten statt. mehr...
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