Ergebnisse zum Suchbegriff „Muenchen“
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Größter Baumstriezel der Welt: Rekordversuch in Dinkelsbühl für einen guten Zweck
Ein spektakulärer Rekordversuch steht beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen auf dem Programm. Am Samstag, dem 23. Mai, soll in Dinkelsbühl der größte Baumstriezel der Welt gebacken werden. mehr...
„Generationen verbinden – Perspektiven schaffen“ 76. Heimattag in Dinkelsbühl: Attraktives Programm, Gemeinschaft und Kulturvielfalt / Bundesinnenminister spricht
Tausende Landsleute strömen zu Pfingsten wieder nach Dinkelsbühl, denn der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland lädt zum 76. Heimattag ein. Das offizielle Programm für das Pfingstwochenende vom 22. bis 25. Mai hat wahrlich viel zu bieten: Ausstellungen, Vorträge, Live-Musik, Trachtenumzug, Kundgebung, Festgottesdienst, Preisverleihungen, Podiumsdiskussion, Fackelzug und Feierstunde an der Gedenkstätte, Tanz, Sport und Spiel. mehr...
In München: Veranstaltung zu Eginald Schlattner
Im Rahmen des Literaturfests München findet am Donnerstag, 30. April, um 18.30 Uhr eine Veranstaltung im Literaturhaus zum rumäniendeutschen Schriftsteller Eginald Schlattner statt. mehr...
Schmorre, Schunga und Schuppnurrle
Nicht nur bei den Siebenbürger Sachsen, auch bei den Banater Schwaben wird viel Traditionelles gekocht und gebacken, und so manches Gericht birgt den Geschmack von früher, erinnert an die familiären Wurzeln. Dem Leserwunsch nach solch traditionellen Rezepten kam die Banater Post von 2016 bis 2023 mit ihrer monatlichen Kochkolumne „Banater Lieblingsgerichte“ nach, die von Dr. Hildegard Zappel verantwortet wurde. Aus dieser Kolumne ist das vorliegende Buch „Banater Lieblingsrezepte“ entstanden, das die aus Deutschsanktpeter im rumänischen Banat stammende frühere Kinderärztin Hildegard Zappel in Zusammenarbeit mit der Landsmannschaft der Banater Schwaben entwickelt und herausgegeben hat. mehr...
Lehrreicher Vortrag von Dr. Florian Kührer-Wielach im Haus des Deutschen Ostens in München
Der Saal im Haus des Deutschen Ostens in München war gut gefüllt am Abend des 13. März, als Florian Kührer-Wielach zu erzählen begann und die zahlreich erschienenen Gäste mitnahm auf eine Reise durch die Geschichte der deutschen Minderheiten in Rumänien. Im Mittelpunkt des Vortrags standen neben den Siebenbürger Sachsen vor allem auch weniger bekannte Gruppen wie die Landler, Zipser, Banater und Sathmarer Schwaben, Banater Berglanddeutschen sowie die Deutschen in Bessarabien, der Dobrudscha und der Bukowina. mehr...
Lufthansa streicht Flüge zwischen München und Hermannstadt: Forum, Verband und DWS nehmen Stellung
Angesichts gestiegener Kerosin-Preise und eines defizitären Geschäftsbetriebes hat Lufthansa am 18. April alle 27 Flugzeuge der Lufthansa CityLine mit sofortiger Wirkung und dauerhaft aus dem Flugplan genommen. Damit wurde auch die wichtige und meistgenutzte Flugverbindung zwischen München und Hermannstadt (MUC–SBZ) gestrichen. Gegen diese Streichung nehmen das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien, der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e. V. und der Deutsche Wirtschaftsclub Siebenbürgen (DWS) dezidiert Stellung und fordern, die Sparmaßnahme zu überdenken. mehr...
Tobias Pagel erhält Rolf-Bossert-Gedächtnispreis 2026
Der mit 2.000 Euro dotierte Rolf-Bossert-Gedächtnispreis 2026 wurde Ende März innerhalb der 36. Auflage der „Deutschen Literaturtage in Reschitza“ an Tobias Pagel überreicht. Die Siebenbürgische Zeitung dokumentiert im Folgenden die Wortbeiträge der drei Protagonisten der Preisverleihung: das Geleitwort von Hellmut Seiler, der die Stiftung des Preises anregte und dem „Rolf-Bossert-Freundeskreis“ vorsteht, die Laudatio, die Dietrich Machmer, der Preisträger 2024, hielt, und die Dankesrede von Tobias Pagel, der u.a. den ersten Teil seines preisgekrönten Gedichtes "surroundings" vorlas. mehr...
Ausstellung „Memento“ des siebenbürgischen Künstlers Reinhardt Schuster in Hermannstadt / Einführung von Dr. Irmgard Sedler
Die Ausstellung „Memento“ mit Gemälden von Reinhardt Schuster wurde am 20. März im Begegnungs- und Kulturzentrum „Friedrich Teutsch“ in Hermannstadt eröffnet. „Von einer Vernissage könne man nur dann sprechen, wenn der Künstler selber anwesend sei, sonst würde es sich nur um eine Ausstellungseröffnung handeln, erklärte Dr. Gerhild Rudolf, Leiterin des Teutsch-Hauses, in ihrem Grußwort – für die Vernissage waren Reinhardt Schuster und seine Gattin Valentina angereist“, berichtet der Journalist Roger Pârvu in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien vom 26. März. Zu sehen ist die Ausstellung „Memento“ bis zum 26. Mai im Teutsch-Haus in Hermannstadt und im Juni im Rektoratsgebäude in Kronstadt. Die Einführung hielt Dr. Irmgard Sedler, Vorsitzende des Siebenbürgischen Museums e.V., wobei das Siebenbürgische Museum als Partner der Ausstellung fungiert. „Reinhardt Schusters elaborierte künstlerische Sprache saugt geradezu die Strömungen der europäischen Kunstentfaltung der 1950–1970er Jahre auf“, sagte Sedler und zeigte die unverwechselbare Handschrift des Malers auf, der zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlern der Siebenbürger Sachsen gehört. Der Einführungstext Dr. Irmgard Sedlers wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
Anliegen des Dr. Carl Wolff Heims erörtert
Bei einem Arbeitsbesuch des Bundesaussiedlerbeauftragten Dr. Bernd Fabritius, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Michael Schmidt Stiftung, Dipl.-Ing. Michael Schmidt, konnten in einem Gespräch am 8. April mit der Leiterin dieser wichtigen Einrichtung der Altenpflege und der Kinder- und Erwachsenen-Hospizarbeit, Ortrun Rhein, Anliegen der Sozialeinrichtung der deutschen Minderheit in Rumänien erörtert werden. mehr...
Der nahbare Filmemacher: Zum 70. Geburtstag von Günter Czernetzky
Und schon folgt die nächste Wortmeldung! Das Publikum ist neugierig. Eine Frage jagt die nächste. An den Fragen merkt man: Das Thema ist den Menschen nicht vertraut. „Wird er noch können?“, denke ich. Keine Spur von Müdigkeit zeichnet sich in seinem Gesicht ab. Ich bewundere seine Geduld: Auf die naivsten Stellungnahmen geht er mit einer erstaunlichen Ernsthaftigkeit ein. Ausdauer hat er auch: Falsche Annahmen und Fehler räumt er diplomatisch aus dem Weg, kein Mensch fühlt sich gekränkt. Seine Erklärungen sind anschaulich. Er stellt Zusammenhänge her und nimmt das Publikum mit. Bis zum Schluss bleibt er nahbar. Wer zu schüchtern ist, um ihn während des offiziellen Publikumsgesprächs zu befragen, kommt hinterher zu ihm – Günter Czernetzky steht noch immer zugewandt im Foyer des Kinos und beantwortet Fragen. mehr...









