29. Juli 2010
Die Jugendtanzgruppe Drabenderhöhe tanzt auf der Autobahn A40. Foto: Heike Mai-Lehni
Die Tische wurden im Vorfeld im Losverfahren an Organisationen, Vereine, Freundeskreise oder Familien verteilt. Bunt gemischt wie das Ruhrgebiet waren demzufolge auch die Gruppen, die die Tische besetzten und sich präsentierten oder auch nur ein großes Picknick durchführten. Auf Initiative von Heike Mai-Lehni, Landesjugendleiterin der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), Landesgruppe NRW, waren auch die Siebenbürger Sachsen hier gut vertreten. In Zusammenarbeit mit dem Vorstand der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen hatte man mehrere Tische am Autobahnkreuz Kaiserberg bei Duisburg ergattern können.
Mitglieder der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen beim Still-Leben auf der A40. Foto: Heike Mai-Lehni
Zwischen den Darbietungen der Drabenderhöher Tanzgruppe konnte man sich an den Tischen über die Siebenbürger Sachsen informieren. Bei selbstgemachtem Holunderblütenlikör, Fettbrot mit Zwiebeln oder siebenbürgischem Gebäck aus Setterich blieben viele Gäste stehen und zeigten reges Interesse an unserer Gemeinschaft. Natürlich konnte man von den Leckereien reichlich probieren. Sehr gut kamen auch die bemalten siebenbürgischen Lebkuchen an, die von den Damen der Frauengruppe der Kreisgruppe Wuppertal, liebevoll und kunstvoll bemalt worden waren. Auch einige Handarbeiten der Wuppertaler Frauen konnten begutachtet werden.Rainer Lehni
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29. Februar 2012
11:00 Uhr