29. April 2010
Teilnehmer der Gespräche zur Kulturarbeit in Bonn, von rechts: Kulturratsvorsitzender Dr. Dr. h.c. Christoph Machat, Kulturratsgeschäftsführerin, Museumskustos Marius Joachim Tataru, Dr. Annemarie Weber, MdL Dr. Bernhard Lasotta, Bürgermeisterin Heike Schokatz, Referatsleiterin im Innenministerium Baden-Württemberg Dr. Sibylle Müller, RD im BKM Dr. Frank Schilling, Museumsvereinsvorsitzende Dr. Irmgard Sedler, Referatsleiter BKM Dr. Thomas Lindner, BKM-Sachbearbeiterin Romy Ruhnke, BKM-Sachbearbeiterin Jutta Weber, Bundesvorsitzender Dr. Bernd Fabritius, Bundesinstitutsmitarbeiter Dr. Konrad Gündisch. Foto: Martin Dubbert
Beraten wurde über ein Konzept, die Arbeit der beiden Gundelsheimer Institutionen noch enger zu verzahnen, um gemeinsam die künftigen Aufgaben zu bewältigen, die Forschung, Dokumentation und Präsentation der Kultur und Geschichte der Siebenbürger Sachsen auf eine neue, zukunftsorientierte Grundlage zu stellen. Neben einer inhaltlichen und finanziellen Lagefeststellung sollten die Perspektiven erörtert werden, wobei inhaltliche Ziele, künftige Fördermöglichkeiten und konkrete nächste Schritte beraten wurden. Konkret wurde über ein künftiges Siebenbürgisches Kulturzentrum Gundelsheim diskutiert, das vornehmlich auf den beiden Säulen Siebenbürgisches Museum und Siebenbürgen-Institut beruht.Schlagworte: Siebenbürgen-Institut, Siebenbürgisches Museum, Kulturzentrum Gundelsheim, Kulturrat
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Schmökern und recherchieren im Archiv der SbZ von 1950-2010.
13. Juni 2012
11:00 Uhr