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Folge 20 vom 15. Dezember 2008, S. 14[..] d ausreisen zu können. Die es geschafft hatten, kamen als Urlauber und trugen auf ihre Art dazu bei, den Drang zur Ausreise zu bestärken. Dann kam das Jahr . Die Ereignisse überschlugen sich. Als Ceausescu weg war, sagte ich zu meiner Frau: ,,Nun können unsere Leute in der Heimat bleiben und ein neues Leben aufbauen." Sie erwiderte: ,,Jetzt kommen sie alle heraus." Sie sollte Recht behalten. In der Schule haben wir über das Gesetz der Trägheit gelernt: Wenn ein Zug in vol [..] |
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Folge 10 vom 20. Juni 2006, S. 18[..] e machte und man auch Spaß hatte an Konzerten, Kneipen, Theatervorstellungen, Kommilitoninnen, der Hauptstadt oder selbst Handballspielen. Der sozialistische Realismus war vom Sockel gestoßen worden, Ceausescu weigerte sich, gemeinsam mit dem Warschauer Pakt den ,,Prager Frühling" niederzuwalzen, das Land öffnete sich westlichen Einflüssen und als Dankeschön kamen günstige Kredite und mit ihnen gleich die gesamte deutsche Literatur des . Jahrhunderts, einschließlich der Neu [..] |
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Folge 10 vom 30. Juni 2005, S. 6[..] ulturinstitutes TITU MAIORESCU Berlin präsentiert Kathrin Kissau (M.A.) am Donnerstag, dem . Juni , . Uhr, ihre in Form einer Imagestudie gehaltene kommunikationswissenschaftliche Arbeit: ,,Ceausescu, Dracula und Waisenhäuser?" und stellt sich der Diskussion. Einführungsworte spricht Dr. Anneli-Ute Gabanyi (Stiftung Wissenschaft und Politik, Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit). Die Veranstaltung findet statt im rumänischen Kulturinstitut TI [..] |
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Folge 9 vom 15. Juni 2005, S. 9[..] nfziger und sechziger Jahre, als Stadtpfarrer Möckel in Kronstadt und einige Theologiestudenten und Pfarrer verhaftet und die üblichen Schauprozesse inszeniert worden waren. Und denken wir an die Ära Ceausescu, die mit einer totalen Einengung kirchlichen Lebens und der permanenten Angst aller kirchlichen Mitarbeiter verbunden war. Fazit: Kirchliche Verkündigung und Mission kann Gefahren bergen und zu Bedrängnissen führen. Paulus lässt uns wissen, dass solche Erfahrungen nicht [..] |
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Folge 7 vom 30. April 2005, S. 15[..] t wird und in dem jeder sein Leben nach eigenen Vorstellungen gestalten kann." Und wenn man weiß, dass z.B. die nationalistisch-chauvinistische Partei ,,Vatra Romaneasca" nach dem Sturz des Diktators Ceausescu im März proklamierte: ,,Rumänien gehört den Rumänen! Minderheiten haben nur Gastrecht", dann ist klar, dass auch nach dem großen europäischen Umbruch / die Aussiedlung der Deutschen nicht aufhörte. Sehr ausführlich dokumentierte Horst Göbbel zum Teil aus de [..] |
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Folge 18 vom 15. November 2004, S. 4[..] -. Band , , Seiten, , Euro, ISBN --. Die Studie untersucht den Wandel der Dorfrealität zwischen dem Ersten Weltkrieg und der Hinrichtung des autoritären Herrschers Nicolae Ceausescu an Weihnachten . Der vom jeweiligen politischen System gegebene strukturelle gesellschaftliche und ideologische Kontext wird in der vorliegenden Literaturarbeit ebenso beleuchtet wie die individuellen und kollektiven Abwehrstrategien, mit denen die Betroffenen auf d [..] |
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Folge 15 vom 30. September 2004, S. 9[..] Hodjak - in der Regel war in Klausenburg Peter Motzan bzw. in Hermannstadt Joachim Wittstock mit dabei - bei einem Gläschen Wein zusammensaß, bewegte sich das Gespräch unwillkürlich Richtung Nicolae Ceausescu. Nach der zweiten oder dritten Flasche - wer will sie in jenen Jahren gezählt haben, als das halbe Land seinen Alltagskummer in gepanschtem Schnaps und Wein ertränkte und der Alkoholgenuss mit zu den geistigen Ausflüchten aus dem von der Diktatur total vereinnahmten öff [..] |
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Folge 12 vom 31. Juli 2004, S. 4[..] ne Berechnungen als Ausgangsjahr genommen, weil in diesem Jahr das Handschlagabkommen /wischen dem damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) und dem rumänischen Staats- und Parteichef Nicolae Ceausescu geschlossen wurde. Dem Abkommen zufolge sollten jährlich etwa Rumäniendeutsche eine Ausreisegenehmigung in die Bundesrepublik Deutschland erhalten. Rumänien hat sich an das Abkommen gehalten. Tatsächlich durften jährlich mehr, manchmal sogar sehr viel mehr als [..] |
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Folge 10 vom 30. Juni 2004, S. 10[..] Gefüge der alten Burg, . dem halben Jahrhundert danach wurde bloß ein ,,Ausklang" mit Fotos von den Industrie- und Neubauvierteln der Stadt, von den zerstörerischen städtebaulichen Eingriffen der CeausescuÄra in der Altstadt, den Überschwemmungen von und sowie von einigen Restaurierungsarbeiten an Denkmälern aufgenommen. I Foto: Walter Lingner Der Band dokumentiert ein übriges Mal den reichen Bestand an Denkmälern mit malerischen Ecken, birgt doch Schäßburg die [..] |
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Folge 9 vom 15. Juni 2004, S. 5[..] n das Beiwort als Mitläufer Nazi-Deutschlands an. Durch seinen Fleiß hielt sich unser Volk über Wasser. Nach und nach wanderten immer mehr Sachsen in die Bundesrepublik aus. wurden unter Nicolae Ceausescu und Helmut Schmidt Pro-Kopf-Preise ausgehandelt, die die Verwandten im Voraus bezahlen mussten, um auswandern zu können. Über Schikanen möchte ich hier ebenso wenig sprechen wie über die Entschuldigungen rumänischer Staatsführer über begangene Fehler, die ich hoch einsc [..] |