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Aktuelles aus dem SbZ-Pressespiegel (Seite 4)

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Autor Thema:   Aktuelles aus dem SbZ-Pressespiegel
Christian Schoger
Moderator

Beiträge: 188
Von:Deutschland, 83022 Rosenheim
Registriert: Mai 2002

erstellt am 22.03.2007 um 09:56 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christian Schoger anzusehen!   Klicken Sie hier, um Christian Schoger eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Dass rund 30 Prozent aller bisherigen ausländischen Investitionen in Rumänien von österreichischen Firmen getätigt wurden, wird dem Klima des vorgestrigen Gesprächs des österreichischen mit dem rumänischen Wirtschaftsminister nicht eben abträglich gewesen sein. / Der Versicherungs- und Finanzdienstleister Signal Iduna kooperiert mit dem rumänischen Gewerkschaftsverband Blocul National Sindical. Auch der rumänische Gesundheitsmarkt scheint lukrativ zu sein. / Es gilt als unwahrscheinlich, dass Traian Basescu durch das Amtsenthebungsverfahren sein Präsidentenamt verliert.

[Dieser Beitrag wurde von Christian Schoger am 22.03.2007 editiert.]

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Christian Schoger
Moderator

Beiträge: 188
Von:Deutschland, 83022 Rosenheim
Registriert: Mai 2002

erstellt am 23.03.2007 um 09:48 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christian Schoger anzusehen!   Klicken Sie hier, um Christian Schoger eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Die ökologisch bewirtschaftete Anbaufläche in Rumänien ist von 110 000 Hektar in 2005 auf 170 000 ha im vergangenen Jahr angewachsen. / Im "Standard" wird vor dem Hintergrund der Regierungskrise in Rumänien das Szenario eines Inkrafttretens der EU-Schutzklauseln entwickelt: Bis Ende März erwartet Brüssel einen Bericht über die Justizreform. Ist das Integritäts-Gesetz bis dahin nicht verabschiedet, könnte gegen Rumänien eine EU-Schutzklausel wirksam werden.

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Christian Schoger
Moderator

Beiträge: 188
Von:Deutschland, 83022 Rosenheim
Registriert: Mai 2002

erstellt am 25.03.2007 um 19:12 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christian Schoger anzusehen!   Klicken Sie hier, um Christian Schoger eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Landsleute erfahren mediale Aufmerksamkeit:
der in Klausenburg geborene Kreisveterinär Hans Georg Franchy ("Oberberg Aktuell"); der Jurist Günther Tontsch, Vorsitzender der deutsch-rumänischen Gesellschaft für Norddeutschland ("Hamburger Abendblatt"); der gebürtige Schäßburger Kurt Andrae, Übersetzer und Dolmetscher ("Frankenpost"). / Rumänien gehört nun zum Kreis der Staaten, die sich an der Euro-Contrôle-Route (ECR) beteiligen. Zweck des neuen Verwaltungsabkommens ist eine effizientere Koordinierierung des Güterkraft- und Busverkehrs im europäischen Binnenmarkt.

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Christian Schoger
Moderator

Beiträge: 188
Von:Deutschland, 83022 Rosenheim
Registriert: Mai 2002

erstellt am 27.03.2007 um 09:47 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christian Schoger anzusehen!   Klicken Sie hier, um Christian Schoger eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Abgesänge auf die Regierungskoalition in Rumänien gehen nicht erst seit heute durch die Presse. Auch "Blick" und "Junge Welt" künden vom nahenden Ende. / Für positive wirtschaftliche Schlagzeilen sorgen wieder einmal Klausenburg (neues Handy-Werk von Nokia) und Hermannstadt (IT-Branche). /Die rumänische Zentralbank hat den Leitzins um 50 Basispunkte auf 7,50 Prozent gesenkt. / Feuilleton: Die "Neue Zürcher Zeitung" lobt Harald Roths Hermannstadt-Buch "Kleine Geschichte einer Stadt in Siebenbürgen". Dies und mehr finden Sie im heutigen Pressespiegel!

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Christian Schoger
Moderator

Beiträge: 188
Von:Deutschland, 83022 Rosenheim
Registriert: Mai 2002

erstellt am 28.03.2007 um 09:35 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christian Schoger anzusehen!   Klicken Sie hier, um Christian Schoger eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
In ihrem Welttuberkulosebericht weist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Ausbreitung extrem resistenter Bakterienstämme hin. In einigen Regionen Europas, so in Rumänien, bestehe ein höheres Erkrankungsrisiko. (FAZ vom 22.3.) / Bis Weihnachten will der rumänische Regierungschef Calin Tariceanu die rumänischen Truppen aus dem Irak abziehen. Wenn er dann noch in Amt und Würden steht, denn "Der Standard" titelt düster: "Tod der Regierungsallianz".

[Dieser Beitrag wurde von Christian Schoger am 28.03.2007 editiert.]

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Christian Schoger
Moderator

Beiträge: 188
Von:Deutschland, 83022 Rosenheim
Registriert: Mai 2002

erstellt am 30.03.2007 um 09:46 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christian Schoger anzusehen!   Klicken Sie hier, um Christian Schoger eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
NRW-Integrationsbeauftragter Thomas Kufen hat die Siebenbürger Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe besucht, um sich über "die erfolgreiche und beispielhafte Integration von Aus-und Übersiedlern im Oberbergischen Kreis" zu informieren. Auf Einladung von Landrat Hagen Jobi nahm Kufen auch das Altenheim Drabenderhöhe in Augenschein. / Nach langen Verhandlungen wurde Einigung erzielt: 60 Millionen Euro bezahlen die EWR-Mitglieder (EWR: Erweiterung des Europäischen Wirtschaftsraums)jährlich an die Kohäsion von Rumänien und Bulgarien. Kein Kommentar aus Bern. / Zum Auftakt des Internationalen Dramatik-Festes in der Berliner Schaubühne gibt es "Kebab":
Das Stück der jungen rumänischen Dramatikerin Gianina Carbunariu wird von Enrico Stolzenburg (sic!) inszeniert und stellt drei Landeskinder des neuen EU-Mitglieds Rumänien vor: Madalina, Bogdan und Volcu. ("Berliner Zeitung")


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getkiss
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Beiträge: 1042
Von:D 81245 München
Registriert: Okt 2001

erstellt am 30.03.2007 um 10:55 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von Christian Schoger:
NRW-Integrationsbeauftragter Thomas Kufen hat die Siebenbürger Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe besucht, um sich über "die erfolgreiche und beispielhafte Integration von Aus-und Übersiedlern im Oberbergischen Kreis" zu informieren. Auf Einladung von Landrat Hagen Jobi nahm Kufen auch das Altenheim Drabenderhöhe in Augenschein. / ...

Das Zitat verfälscht den Eindruck aus dem Zeitungsartikel. Im Zitat wird fast mehr geschrieben über das Problem, als im Artikel selbst.
Was nutzt der Masse das Vorführen von Vorzeigeeinrichtungen, wobei viele der Sozialen Probleme der Sachsen, die noch nicht "Altenheimbedürftig" sind, unter den Teppich gekehrt und nicht angesprochen werden. Die Turmkopie aus Steinen scheint wichtiger zu sein,
getkiss

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Christian Schoger
Moderator

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Von:Deutschland, 83022 Rosenheim
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erstellt am 30.03.2007 um 11:47 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christian Schoger anzusehen!   Klicken Sie hier, um Christian Schoger eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Diese Hervorhebung soll unsere siebenbürgisch-sächsischen Leser aufmerksam machen auf den Artikel, dessen Titel "NRW-Integrationsbeauftragter besuchte Hermann-Oberth-Haus Wiehl" unsere Einrichtungen unerwähnt lässt. Mancher User wird so vielleicht eher den Link anklicken, wenn er "Siebenbürger Sachsen Siedlung Drabenderhöhe" liest. Zwar wird in dem Kurzbericht nicht eben ausführlich auf den Veranstaltungsablauf vor Ort eingegangen, doch immerhin werden die Einrichtungen erwähnt und das allein rechtfertigt meines Erachtens eine Hervorhebung, getkiss. Ihre Kritik, dass viele soziale Probleme der noch nicht "altenheimbedürftigen" Sachsen unter den Teppich gekehrt würden, können Sie gern an die Redaktion des Remscheider General-Anzeiger senden. E-Mail: rga@rga-online.de.

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getkiss
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Beiträge: 1042
Von:D 81245 München
Registriert: Okt 2001

erstellt am 30.03.2007 um 11:53 Uhr          Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von Christian Schoger:
... getkiss. Ihre Kritik, dass viele soziale Probleme der noch nicht "altenheimbedürftigen" Sachsen unter den Teppich gekehrt würden, können Sie gern an die Redaktion des Remscheider General-Anzeiger senden. E-Mail: rga@rga-online.de.

Da habe ich anstatt des Regionalblättchens lieber die Süddeutsche Zeitung genommen, siehe Rubrik "Petition..."
getkiss

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Christian Schoger
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erstellt am 02.04.2007 um 12:21 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christian Schoger anzusehen!   Klicken Sie hier, um Christian Schoger eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Der Bruch der Regierungskoalition scheint unvermeidlich: "Unsere Allianz hat ihre Ressourcen erschöpft und bereichert Rumänien nicht mehr", sagte der liberale Regierungschef Calin Tariceanu ("Reuters Deutschland"). "Rumänien: Koalition zerbrochen" titelte der "Kurier" am 1. April - kein Aprilscherz. Laut Bericht der "Deutschen Welle" will Tariceanu mit der Ungarischen Demokratischen Union eine Minderheitsregierung bilden. Im "Standard" findet sich die (sarkastische) Feststellung: "Die politische Kultur in Bukarest ist derzeit so schnell im Sinkflug, wie die Stabilität der Regierung." / Nicht nur für Auslandskorrespondenten ist Bukarest derzeit eine heiße Adresse: Germanwings nimmt die Landeshauptstadt in seinen Sommerflugplan auf. / Richard Wagner zeigt exemplarisch anhand des "Falls Vintila Horia" das Problem auf, "nach dem Ende des Totalitarismus in Osteuropa einen literarischen Kanon zu finden" ("Neue Zürcher Zeitung").


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Christian Schoger
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Von:Deutschland, 83022 Rosenheim
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erstellt am 03.04.2007 um 09:18 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christian Schoger anzusehen!   Klicken Sie hier, um Christian Schoger eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Ministerpräsident Tariceanu hat am Montag sein neues Regierungsteam präsentiert. Die Minderheitenregierung setzt sich aus Mitgliedern der National-Liberalen Partei (PNL) und des Demokratischen Verbandes der Ungarn in Rumänien (UDMR) zusammen. Schon am Dienstagnachmittag soll das Parlament über das neue Kabinett abstimmen. / Aufgrund des schleppenden Reformtempos droht die Kommission Rumänien unter anderem mit einem Stopp der Agrarbeihilfen.

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Christian Schoger
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erstellt am 04.04.2007 um 09:27 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christian Schoger anzusehen!   Klicken Sie hier, um Christian Schoger eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Die Regierungsumbildung in Rumänien beschäftigt naturgemäß die Gazetten. Noch haben die Berichterstatter alle Hände voll zu tun, über die aktuellen Ereignisse in Bukarest zeitnah zu informieren. Die Phase des Kommentierens wird folgen. Die sog. bürgerlich-liberale Regierungskoalition hat jedenfalls abgedankt. Von vorgezogenen Neuwahlen will Tariceanu nichts wissen ("Die Presse"); für sein neues Kabinett stimmten gestern 303 von 469 Abgeordneten und Senatoren. Diese Abstimmung bewertete der Ministerpräsident so: "Diese Abstimmung bezeugt den Willen des Parlaments, die Stabilität des Landes sicherzustellen". Präsident Traian Basescu widerspricht seinem Gegenspieler laut - laut "Wiener Zeitung": Die Minderheitsregierung habe nur 22 Prozent der Wählerstimmen hinter sich, daher drohe ein Bruch zwischen Parlament und Gesellschaft./ Angesichts dieses poltischen Haifischbeckens könnte man leicht versucht sein, sich in einem Akt von Eskapismus der Kunst zuzuwenden. "Oberberg Aktuell" (vom 1. April) berichtet über die Ausstellung der aus Schäßburg gebürtigen Malerin Herta Wolff-Zintz.

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Christian Schoger
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Von:Deutschland, 83022 Rosenheim
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erstellt am 10.04.2007 um 11:17 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christian Schoger anzusehen!   Klicken Sie hier, um Christian Schoger eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zur Regierungsumbildung in Rumänien gibt es nur spärliche Kommentare (u. a. "Deutsche Welle"), hingegen haben Wirtschaftsmeldungen weiterhin (Hoch)Konjunktur im Pressespiegel. Eine Erdölpipeline von Rumänien nach Italien soll die Europäische Union mit Energie versorgen. Geplant ist die Fertigstellung bis 2012. / "Wir müssen endlich als Nation anerkannt werden", fordert Roma-König Florin Cioba, der sich für den Einzug eines rumänischen Romavertreters ins EU-Parlament stark macht(Tagesschau). / Der aus Kronstadt gebürtigen Autorin Karin Tittes alias Bruder ist der "Frau-Ava-Literaturpreis" 2007 zuerkannt worden. ("Vorarlberg Online")

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Christian Schoger
Moderator

Beiträge: 188
Von:Deutschland, 83022 Rosenheim
Registriert: Mai 2002

erstellt am 11.04.2007 um 10:04 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christian Schoger anzusehen!   Klicken Sie hier, um Christian Schoger eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Wie passt das zusammen? Attraktiver Wirtschaftsstandort, viele Branchen boomen (laut "Standard" wächst die IT-Branche heuer um 11 Prozent), deutsche und österreichische Unternehmen investieren fröhlich und erwirtschaften hohe Exportgewinne. Dann gelingt der EU-Beitritt "just in time". In kultureller Hinsicht kann man sich via Hermannstadt "europäisch" präsentieren. Alles in allem genießt das Land ein hohes Maß an kontinentaler Aufmerksamkeit. Die Regierungskoalition in Bukarest dagegen geht in die Brüche. Die Identitätsfindung des neuen EU-Mitglieds wird konterkariert durch Machtkämpfe, Misstrauen und -gunst, Profilneurosen. Offenkundig leisten einige Vertreter der sog. politischen Elite ihrem Land in puncto europäischer Integrationsprozess einen Bärendienst. Nur eine Frage fehlender Reife?

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lori
Mitglied

Beiträge: 1089
Von:D 90766 Fürth
Registriert: Okt 2002

erstellt am 11.04.2007 um 15:38 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von lori anzusehen!   Klicken Sie hier, um lori eine eMail zu senden!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Allerseits,

musss man bei einer Regierungskrise gleich die Frage der Reife stellen? Nein, sage ich, wieviel mal hätten wir sie in Italien die letzten Jahrzente, stellen müssen. Und m.E. gibt es eine stabile Regierung, mit anderen Mehrheiten halt, dass sie einigen nicht passt(mir auch nicht)... ist eine andere Sache. Überlaufen ist ja eine rumänische Tugend, das kennt man. Die Aufregung verstehe ich nicht! Es scheint auch ein "Leck" in der Verfassung zu geben, denn in Rumänien müsste eigentlich der Premier vom Präsidenten ernannt werden können.(franz. Modell vs. deutsches Modell wo der Präsident dem Willen der Parteien entsprechen muss- Formsache)

Apropos Reife-reif für die EU ist das Land trotz Mitgliedschaft lange nicht.Ein Faupax sondergleichen waren die Feierlichkeiten zum Eu -Beitritt in der Silvesternacht, als sich der deutsche Aussenminister selbst vorstellen musste, weil die Organisatoren daneben lagen. Dies ist zwar eine Lappalie aber die Liste könnte mit viel schwerwiegenderen Fällen fortgeführt werden.Mir fällt der Witz eines Piloten ein:-"Willkommen in Rumänien! Stellen sie bitte Ihre Uhren eine Stunde vor und Ihren Kalender 20 Jahre zurük!"

Gruss
Lori

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