13. Dezember 2007
Siegunde Schuster: Komposition, 2007. ©die Künstlerin
Indem die Künstlerin die Acrylfarbe einsetzt als male sie ein Aquarell, offenbart sie den flüchtigen und skizzenhaften Charakter ihrer Werke – technisch wie inhaltlich. Durch die methodische und mehrfache Überstreichung der Farbe behalten die Arbeiten trotz gewonnener räumlicher Tiefe Transparenz. Die 1956 in Kronstadt geborene homöopathische Ärztin und Psychotherapeutin setzt sich seit über einer Dekade künstlerisch auseinander mit der Phänomenologie, speziell mit homöopathischen Arzneimittelbildern, der Erkenntnisform der Analogie und den schöpferischen und heilenden Wirkungen der Imaginationen.
Schlagworte: Hermannstadt, Kunst, Ausstellung
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